serienstream.to illegal? Drohen Abmahnungen?

Serienstream.to oder auch ganz kurz s.to zählt zu den beliebtesten Streamingplattformen – es ist aber illegal und wurde in Österreich und Deutschland gesperrt. Wir sagen dir, warum Serien Stream illegal ist, wie du den Dienst trotzdem nutzen und dich dabei aber vor Abmahnungen schützen kannst.

Warum ist serienstream illegal?

Auf serienstream.to (oder auch serienstream.xx) können User oft brandneue Filme und Serien streamen, kostenlos. Und genau da liegt auch der Haken. Die Betreiber von Serien Stream haben diese Inhalte nicht von den Urhebern erworben, sondern betreiben Filmpiraterie. Dabei handelt es sich um urheberrechtliche Verstöße und somit um eine Straftat.

serienstream Startseite

Serienstream Betreiber begehen Straftat

Serienstream.to weist das zwar mit Ausreden von sich, aber die Plattform ist und bleibt illegal. Wäre der Betreiber hierzulande und nicht in der Ukraine zuhause, würde er auch strafrechtlich verfolgt werden. Denn durch die Werbung auf serienstream bzw. s.to verdient er zudem noch jede Menge Geld. Das heißt, wir haben es mit gewerblichem Betrug zu tun.

The Walking Dead auf Serien Stream bzw. s.to

Wer sperrt s.to?

Aus diesen strafrechtlichen Gründen sperren deutsche und österreichische Internetanbieter serienstream bereits seit Ende 2018, sie werden sogar von Gerichten dazu verpflichtet. Zu den Klägern zählen beispielsweise T-Mobile Austria oder Vodafone. Wenn du also serienstream.to eingibst, kommst du nur zu einer Sperrmeldung. Was allerdings nicht sehr problematisch ist, denn die Betreiber führen ihr Service auch unter anderen Namen bzw. Domains weiter – z. B. SerienStream.sx oder eben s.to.

Mache ich mich als serienstream User auch strafbar?

Du wirst als serien stream Nutzer nicht straffällig. ABER es können zivilrechtliche Schadenersatzansprüche an dich herangetragen bzw. Abmahnungen verschickt werden. Tatbestand: wissentliche Verletzung der Urheberrechte. Und wissentlich ist das Streamen von sonst kostenpflichtigen Serien oder gar frischen Kinofilmen jedenfalls!

Bei Abmahnungen & Schadenersatzansprüchen muss deine Identität ausforschbar sein

Diese Forderungen funktionieren natürlich nur dann, wenn man dir „auf die Schliche“ kommt. Das funktioniert im Normalfall so, dass deine IP-Adresse deine Identität ganz klar preisgibt. Jetzt muss nur noch dein ISP bei einer Anfrage diese Daten herausgeben – und das ist in der EU, so auch in Österreich und Deutschland, der Fall. Wenn du aber beim s.to Streamen nicht deine eigene IP-Adresse verwendest, bleibst du anonym und niemand kann dich identifizieren. IP-Adressen aus den Niederlanden Russland und der Schweiz sind beispielsweise sicher vor Ausforschungen. Wir geben aber zu bedenken, dass serienstream illegal bleibt und du durch die Nutzung von s.to wissentlich gegen das Urheberrecht verstößt! Überlege also gut, ob es dir das wert ist.

Wie kann man Serien Stream trotz Sperre sehen?

Änderung der DNS-Namensserver

Um Serien Stream trotz Sperre zu sehen, gibt es, neben den aDNS anpassen um s.to zu sehennderen Domains, verschiedene Möglichkeiten. Erstmal kannst du deine DNS-Namensserver manuell ändern, sodass dein Internetanbieter dich nicht „erkennt“ und folglich nicht sperrt. Normalerweise verwendest du nämlich den DNS-Server deines ISP, das muss aber nicht sein. Du kannst einfach auch einen anderen, freien DNS-Server verwenden. Für iOS und Android-Geräte gibt es zudem die Gratis-App CloudFlare, die dein Internet beschleunigt. Sobald du die DNS-Namensserver geändert hast, kannst du wieder auf serienstream.to zugreifen.

Freie DNS Server, um serienstream Sperren zu umgehen:

  • Cloudflare DNS 1.1.1.1 und 1.0.0.1
  • Yandex DNS 77.88.8.8 und 77.88.8.1
  • Google DNS 8.8.8.8 und 8.8.4.4

Verwendung einen verlässlichen VPN

Ein VPN Service verschleiert deine Identität und verschlüsselt deine Kommunikation im Internet. Indem du dich mit einem der meist zahlreich in verschiedenen Ländern verfügbaren Servern verbindest, „sehen“ Außenstehende nur mehr die IP des VPN-Servers nicht deine eigene. Somit weiß auch dein IPS oder andere „Spione“ nicht, wer du bist und was du tust. Serienstream sehen klappt somit wieder ohne Probleme.

Mit VPN serienstream sehen
Mit einem VPN Sperren umgehen & anonym bleiben

Mit VPN kannst du streaming.to sehen – und bist sicher vor Abmahnungen

Aber nicht nur dein s.to Streamingvergnügen ist mit VPN gesichert. Durch die Verwendung eines VPN-Servers und damit der anderen IP-Adresse kannst du nicht ausgeforscht und vor Schadenersatzforderungen herangezogen werden. Auch Abmahn-Anwälte beißen hier auf Granit. Kein Wunder also, dass sehr viele User von Seiten wie eben serienstream.to oder auch kinox.to, streamkiste, burningseries etc. niemals ohne VPN streamen.

Welcher VPN empfiehlt sich für serienstream kostenlos verwenden?

Serienstream kostenlos verwenden mit VPN ist so eine Sache. Es gibt natürlich kostenlose VPN, aber leider sind diese meist nicht sehr zuverlässig, langsam, instabil und vor allem wollen sie an deine Daten. Oftmals werden die Daten dann weiterverkauft. Wir empfehlen dir deswegen eine kostenpflichtigen VPN zu verwenden, um beim serienstream sehen wirklich gut geschützt zu sein. Abmahnungen können richtig ins Geld gehen, dann war das ganze serienstream kostenlos verwenden viel teurer als geplant … Natürlich gibt es Ausnahmen wie beispielsweise RUSVPN, den wir für Serien stream kostenlos verwenden empfehlen.

Serien Stream mit VyprVPN: ideale Kombi

VyprVPN Logo

Wenn du aber mehr Geräte verwenden möchtest und zusätzliche Funktionen, können wir dir VyprVPN ans Herz legen. Dieses Service funktioniert ganz unkompliziert mit Apple iOS, Android, Firefox, Chrome, macOS und Windows. Bis auf die beiden letzten kannst du VyprVPN auch kostenlos nutzen. Die Geschwindigkeitn stimmen genauso wie die Server-Anzahl und das Beste: Du bist bei s.to, kinox.to, streamkiste und wie die Streamseiten alle heißen sicher vor Ausforschungen!

Testbericht    VyprVPN Webseite

Kinox.to: Ist der kostenlose Streamingdienst legal?

Das Versprechen von kinox.to klingt perfekt: Die neueste Staffel der Lieblingsserie und Filme, die gerade erst im Kino laufen, gleich direkt und kostenlos streamen. Dieses Versprechen ist aber leider zu schön, um wahr zu sein. Denn Portale wie kinox.to sind illegal! Deswegen sind viele dieser Anbieter gesperrt. Trotzdem erfreuen sie sich größter Beliebtheit – denn mit einem VPN lassen sich derartige Blockaden ganz leicht umgehen.

kinox.to Seite gesperrt

Gericht zwingt ISPs zum Sperren von Seiten wie kinox to

Noch vor ein paar Jahren sah die Rechtsgrundlage rund um Streaming-Portale wie kinox.to nicht so klar aus. Es handelte sich eher um einen rechtlichen Graubereich. 2017 änderte sich diese Situation aber grundlegend. Denn der Europäische Gerichtshof erließ ein Urteil, das Internet-Service-Provider dazu verpflichtet, illegale Streaming-Angebote kurzerhand zu sperren. Dieses Urteil traf das sehr bekannte und millionenfach genutzte Beispiel von Online-Piraterie kinox.to, aber auch seinen Serien-Kollegen burning series (bs.to). Ein Sieg für die Filmindustrie – für die User weniger. Aber die haben sich natürlich gleich nach Auswegen umgesehen.

Das Film & Serienstreaming Angebot von Kinox to ist illegal!

Warum aber hat das Gericht so entschieden, warum sind kinox.to illegal? Das ist eigentlich recht einfach erklärt und auch logisch, wenn man genauer darüber nachdenkt: Denn die Betreiber der Plattform bieten Inhalte, die nicht von den offiziellen Verleihern stammen. Damit wird das Ganze illegal und die ISP haben kinox.to in Folge wie angeordnet gesperrt. Wenn du also versuchst, die Webseite abzurufen, bekommst du eine Fehlermeldung.

Handelst du als User ebenfalls illegal? Drohen Abmahnungen?

Diese Frage müssen wir leider mit Ja beantworten. Denn es kann du

kinox.to Usern drohen Abmahnungen!
kinox.to Usern drohen Abmahnungen!

rchaus passieren, dass Urheber oder Behörden bei den ISP Daten von Usern anfordern. In Deutschland hat es hierzu sogar schon Gerichtsverfahren gegeben … So musste Vodafone 2018 tatsächlich die IP-Adressen jener User an Constantin Filmverleih herausgeben, welche die Dienste wie kinox und ähnliche nutzten (Quelle: netzpolitik.org)! Wenn du also Portale wie kinox.to ohne Schutz durch ein VPN nutzt, läufst du Gefahr, dass dir eine teure Abmahnung oder Schadensersatzforderungen ins Haus flattern. Denn du kannst rückverfolgt und deine Identität ausgeforscht werden!

Kinox.to gesperrt – oder doch nicht?

Kinox.to selbst wurde zumindest in Deutschland und Österreich gesperrt. Aber die Macher des Streamingdienstes sind erfinderisch und haben sich kurzerhand andere Domains geschnappt, unter denen der Content erreichbar ist.

Neue kinox.to Namen / kinox.to Domains

Man erkennt die neuen kinox to Seiten recht einfach, sind sie sich doch ähnlich. Da gäbe es beispielsweise:

  • kinox.IO
  • kinoz.to
  • kinox.si
  • kinox.SI
  • kinoS.TO
  • kinox.TV
  • kinox.ME

Außerdem gespiegelte Versionen (kinox.to Mirrors):

  • kinox.PUB
  • kinox.FUN
  • kinox.AF
  • kinox.LuOL
  • kinox.SX
  • kinox.CLOUD
  • kinox.PARTY
  • kinox.AM
  • u. v. m.

kinox to Alternativen

Neben den anderen Domains der kinox.to Betreiber gibt es auch viele andere ähnliche Anbieter. Beispielsweise streamkiste, kinoger, burningseries.to oder serienstream.to. Zumindest die letztgenannten sind bei uns ebenso bereits gesperrt. Prinzipiell.

kinox.to Sperren umgehen? Mit anderen DNS Servern klappt es!Vorgang der DNS-Abfrage

Wenn du eine Seite im Internet ansteuerst, verwendest du immer DNS-Server deines IPS. Und genau in diesen befinden sich die kinox.to Sperren der ISP. Switcht du aber auf andere DNS-Server um, sind die Sperren plötzlich wirkungslos. DNS-Server kosten nicht einmal Geld und wirken sich meist sogar positiv auf die Geschwindigkeit aus, du kannst sie in den Einstellungen deiner Geräte ändern. Beispielsweise haben sich unserer Erfahrung nach folgende DNS Server bewährt:

  • Yandex DNS 77.88.8.8 und 77.88.8.1
  • Google DNS 8.8.8.8 und 8.8.4.4
  • Cloudflare DNS 1.1.1.1 und 1.0.0.1

Ideale Lösung gegen Streaming Sperren: kinox.to mit VPN sehen

Kinox.to hat jede Menge User. Auch bei uns. Obwohl die Seite gesperrt ist. Das hat einen einfachen Grund: Neben der Möglichkeit die Streaming Sperren mit alternativen DNS-Servern zu umgehen, bietet sich gerade für diesen Anwendungsfall die Verwendung eines zuverlässige VPN Services an. Sobald du dich mit einem VPN-Server außerhalb von Deutschland und Österreich verbindest, hebelst du die Sperre schon aus. Und außerdem bleibst du dabei anonym und bist vor Abmahnungen sicher.

Mit VPN bist du bei kinox.to anonym

Welcher VPN schützt vor Abmahnungen?

Bei der Wahl eines passenden Providers kommt es einerseits darauf an, dass er eine gute Geschwindigkeit ermöglicht. Aber auch der Schutz ist wichtig. Damit du sicher vor Ausforschungen und Abmahnungen bist, empfehlen wir Provider, die ihren Standort außerhalb der EU haben.

Wir empfehlen VyprVPN für sicheres Streaming ohne Abmahnungen.

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Streaming mit VyprVPN
Mit VyprVPN kann man sehr viele Videoplattformen problemlos streamen.
Sicher kinox.to streamen mit VyprVPN
VyprVPN und Kodi schützen dich vor Abmahnungen.

IPVanish VPN Testbericht 2020 – Spezialist für internationales Streaming

IPVanish VPN Testbericht

IPVanish VPN ist ein Service aus den USA und hat sich als Streaming-Experte positioniert. Am US-Markt klappt das tatsächlich sehr gut, aber wie sieht es mit deutschen Streamingdiensten aus? Wir haben den Anbieter genauer unter die Lupe genommen und verraten euch in unserem aktuellen IPVanish VPN Testbericht alle Details.

ProduktbezeichnungIPVanish VPN
Empfohlene EinsatzgebieteAbmahnungen vermeidenAmazon Video (DE)Anonyme KommunikationFirewall & SchutzNetflix (DE)Nutzung in ChinaSichere DatenübertragungSkyGo (DE)Sperren umgehenStreaming (Urheberr.)Tauschbörsen/TorrentsVPN-Router

Unser Fazit zu IPVanish:

IPVanish VPN kann im Vergleich mit anderen Anbietern gut mithalten. Insbesondere Torrent und Streaming sind aufgrund der guten Geschwindigkeiten seine Stärken, allerdings mit Abstrichen für deutsche User. Content aus Großbritannien, den USA,  Australien und Kanada lässt sich in Top-Qualität abrufen, deutsche Dienste wie DAZN oder Amazon Prime blockieren IPVanish leider. Lediglich mit Netflix Deutschland klappt es, was natürlich auch schon etwas wert ist.

Bester VPN für internationales Streaming
Bester VPN für internationales Streaming

Bester VPN für internationales Streaming

IPVanish hat sich in unseren laufenden Test als DER VPN für internationales Streaming und freies Internet erwiesen. Man kann damit Streamingdienste und Videoportale aus dem Ausland ideal nutzen und Geoblocking umgehen. Egal ob Netflix, BBC oder Hulu und unabhängig vom jeweiligen Aufenthaltsort sowie dem eingesetzten Gerät – hervorragendes Streamingvergnügen ist garantiert.

Das Unternehmen IPVanish

IPVanish ist ein Anbieter aus den USA, der 2018 in den Besitz des amerikanischen Investors J2Global überging. Damit ist er nicht der einzige Provider, denn der Konzern hat sich bereits einige andere VPNs gesichert. Um die Gewinne hochzuschrauben reduziert J2 die Kosten durch Einsparungen bei Kundenservice, Weiterentwicklung etc.

BetriebsstandortUSA
VerrechnungsstandortUSA
Lokale Gesetzgebung hat Einfluss auf Schutz der Kunden
Betrieb und Verrechnung getrennt
Server-Standorte56
Keine Logfiles
Eigene DNS Server
Virtuelle Server
Dedzitierte Server
RAM-Disk Server
Eigentümer der Hardware
Eigentümer der IP-Adressen

Preise von IP Vanish VPN

Ein stabiler, zuverlässiger Service hat klarerweise seinen Preis. Das ist auch bei IPVanish VPN nicht anders. Der Anbieter ist preislich eher auf höherem Niveau, bietet den Usern aber auch etwas für ihr Geld: Downloads und Speed sind unlimitiert, die Server-Auswahl passt ebenfalls und die Nutzung ist auf 5 Geräte zur selben Zeit beschränkt. Damit kommt aber eine „normale“ Familie schon gut aus.

Kosten / Tarife
Kostenlose Nutzung
Tarif (1 Monat )10 USD
Tarif (3 Monate )26.99 USD (pro Monat 9 USD)
Tarif (12 Monate )77.99 USD (pro Monat 6.5 USD)
Anzahl gleichzeitiger Verbindungen pro Konto10
TestmöglichkeitenGeld-Zurück-Garantie

Geschwindigkeit

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IPVanish VPN Geschwindigkeit

Unterbrechungen beim Streaming? Ein No-Go. Mit IPVanish VPN sind solche Ärgernisse aber gottseidank ausgeschlossen. In unseren Tests warden die Server super-schnell und liefen ewig lang stabil. Hier kann man Video für Video ohne Qualitätseinbußen streamen. Durch die sehr gute Auswahl an Servern ist es auch immer möglich, bei Bedarf auf weniger ausgelastete umzusteigen, um die beste Performance zu sichern. Die guten Ergebnisse waren nicht nur auf Streaming beschränkt, sondern auch das Filesharing funktionierte tipptopp.

Maximale Geschwindigkeit getestet
Download
0
Kbps
Jitter
0
Ms
Ping
0
Ms
Upload
0
Kbps
Deutschland | 05.06.2020

Privatsphäre

Privatsphäre mit IPVanish VPN

Wie bereits erwähnt konzentriert sich IPVanish VPN auf den Anwendungsfall des Streamings. Privatsphäre ist natürlich ein Thema, aber nicht im Fokus. Zumindest nicht, wenn es um Privatsphäre geht, wie wir deutschen User uns das vorstellen. Aber man ist mit IPVanish in öffentlichen Netzwerken zumindest davor geschützt, von deren Betreibern ausspioniert zu werden. Absolute Anonymität erreicht man mit dem Provider allerdings nicht (was aber auf sehr viele Anbieter zutrifft), auch wenn IPVanish nach eigenen Aussagen keine Logfiles speichert.

Ein großes Thema im Zusammenhang mit Privatsphäre sind natürlich Abmahnungen. Hier können wir Entwarnung geben: IPVanish schützt zu 100% vor Abmahnungen! Es ist lokalen Behörden nicht möglich, in den USA Daten von Usern anzufordern.

Was die verwendeten Protokolle betrifft ist IPVanish VPN mit PPTP, OpenVPN und L2TP gut aufgestellt.

Anonym im Internet
Veränderte virtueller Standort
Schutz vor Auskunftsersuchen
Allg. Überwachung verhindern
Gezielte Überwachung verhindern
Keine Logfiles
Obfusication (Maskierung)

Download & Torrent mit IPVanish

Mit IPVanish VPN bist du vor Abmahnungen sicher und auch der KillSwitch bietet Extraschutz. Kein Wunder, dass sehr viele User das Service für Torrent sehr schätzen und gerne verwenden. Der 100%ige Schutz vor Abmahnungen rundet das Ganze ideal ab.

Download und Torrent
Torrent Nutzung erlaubt
Eigene Torrent Server
Abmahnungen vermeiden
Portweiterleitungen

Streaming mit IPVanish VPN

Für Fans von deutschen Portalen und Diensten ist IPVanish sicher nicht die beste Wahl. Ein Großteil der Anbieter blockiert das Service. Aber beim Thema internationales Streaming brilliert IpVanish und hat deswegen auch unsere Auszeichnung erhalten.

Abmahnungen im Hinblick auf urheberrechtliche Probleme sind bei IPVanish ebenfalls kein Thema, was für risikoloses Streaming sehr wichtig ist. Hier kann man sich zu 100 % sicher sein, dass keinerlei unliebsame und ungerechtfertige Post von hinterhältigen Anwälten etc. in den Briefkasten flattert.

Streaming von TV und Videoinhalten
Nutzung am Heim-Router
Nutzung mit KODI
SmartDNS
FireTV App
Abmahnungen vermeiden
Unterstütze Streaming-PlattformenNetflix (DE)Eurosport (DE)Maxdomezattoo (CH)WaipuJOYNTVNowARD (DE)ZDF (DE)BR DE)N24 (DE)MDR (DE)rbb (DE)WDR (DE)Arte DE)3Sat (DE)Pro7 (DE)Sat1 (DE)Kabel1 (DE)Disney+ (DE)MagentaTV (DE)ORF (AT)SRF (CH)Servus TV (DE, AT, CH)
Unterstützte internationale Streaming-PlattformenDisney+ (US)Hulu (US)Amazon Prime Video (US)Netflix (US)Apple TV (US)Watch ESPN (US)Channel 4 (US)NFL Gamepass (US)MLB.tv (US)abc (US)CBS (US)FOX (US)NBC (US)Showtime (US)FLIX (US)epix (US)HBO Now (US)ITV (UK)Eurosport (UK)Sky (UK)BBC iPlayer (UK)Sky News (UK)Bloomberg (UK)BT Sport (UK)Channel 4 (UK)Sky Go (IT)YouTubeSpotifystarz (US)hustlerTV (US)PenthouseTV (US)PlayboyTV (US)

IPVanish VPN auf Reisen

Die Nutzung von IPVanish VPN auf Smartphones ist eher mühsam, was eine Verwendung auf Reisen natürlich beeinträchtigt. Der Komfort ist damit zwar nicht optimal, aber das Service funktioniert. Dass IPVanish Obfusication Server einsetzt ist außerdem ein wesentlicher Pluspunkt. Mit diesem Feature sind auch unterbrechungsfreie Verbindungen in restriktiven Ländern kein Problem.

VPN für Reisen und im Ausland
Nutzung in restriktiven Netzwerken (China, Hotels)
Obfusication (Maskierung)
Schutz in unsicheren Wifi-Netzwerken
Shadowsocks oder SOCKS5

IPVanish auf dem Router

Ein Heimnetzwerk mit IPVanish ist sehr gut machbar: Das Service läuft auf Routern sehr gut und einfach – trotz fehlendem Load Balancing.

Betrieb am VPN-Client Router
Verwendung auf Routern
Load Balancing
Ausfallsfreier Betrieb
Eigene Router Anwendung
Kompatibel mitASUSGl-iNetDD-WRTTomatoVilfo Router

IPVanish VPN Anwendungen

IPVanish VPN Anwendungen

IPVanish VPN bietet für viele Geräte Apps und Sofware, die gut funktionieren und eine schnelle Auswhl der Standorte und Direktverbindung ermöglichen. Für einige Geräte kann man auch zusätzliche Features wie ein automatischer IP-Adressenwechsel einstellen.

Verfügbare ProtokolleIKEv2L2TP/IPSecOpenVPN (TCP)OpenVPN (UDP)PPTP
Eigene Anwendungen/AppsAndroidApple iOSASUSWRTDD-WRTFireTVLinuxMac OSXOpenVPN UDPOpenWRTTomatoWindows
KillSwitch Funktion
Sprache der AnwendungenEnglisch

IPVanish VPN auf einem FireTV Gerät

Das sieht man nicht so oft: IPVanish VPN bietet eine App für FireTV, was man bei sehr wenigen Mitbewerben findet. Noch dazu funktioniert das Ganze völlig unkompliziert, wie du in diesem Video selbst sehen kannst:

IPVanish VPN Video

IPVanish VPN Testbericht 2020 - Spezialist für internationales Streaming 1

Online Gaming mit IPVanish VPN

Auch Online-Gamer sind bei IP Vanish VPN gut aufgehoben. Kurze Pingzeiten und die passende Software schaffen ideale Bedingungen.

Online Gaming
Geringe Latenzzeiten
Nutzung auf SpielekonsolenPlayStationXBox
DDoS Schutz

IPVanish Kundenservice

In Sachen Support kann IPVanish VPN nicht überzeugen: Die Reaktionsgeschwindigkeit war zwar gut in unseren Tests, aber die Antworten waren standardisiert und nicht sehr hilfreich. Wir haben auch die Durchführung einer Kündigung getestet, was überhaupt nicht klappte und in Chaos ausartete. Am Support muss auf jeden Fall noch gearbeitet werden!

Kundenservice
Sprache der AnwendungenEnglisch
KundenserviceE-MailFAQ Webseite
Sprache im KundenserviceEnglisch

Funktionen von IP Vanish

Sonderfunktionen
AlwaysOn Server
Autom. IP-Wechsel
Dedicated Server
Eigene DNS
Eigene Hardware
Firewall
Geteilte IP
IPv4
IPv6 (neu)
Keine Logfiles
KillSwitch
LoadBalancing
Malwarefilter
Multi-Hop VPN
NeuroRouting
Obfuscation (Maske)
Own IP adresses
Own Torrent Server
Portweiterleitungen
RAM-Disk (k.HDD)
SmartDNS
Statische IP
Tracking-Blocker
Virtuelle Server
VPN-zu-TOR

 

Unglaublich: Überwachung mit GPS im Dienstwagen – Unternehmen verurteilt

Überwachung ist nicht nur im großen Stil ein Thema, sondern auch im kleinen. Jetzt wurde eine Firma vom OGH verurteilt, weil sie ihren Außendienstler tatsächlich via GPS seines Dienstwagens überwachte. Das Unternehmen wusste jederzeit, wo sich der Mitarbeiter sich gerade aufhielt …

Überwachung via GPS im Dienstwagen

Klage gegen Firma

In früheren Zeiten, als wir noch nicht in Isolation lebten, waren wir durchaus ab und an mit einem Dienstwagen unterwegs. Der eine mehr, der andere weniger. Außendienstmitarbeiter haben meist ein eigenes Dienstauto, so auch jener Mann, der seine Firma klagte.

Chefs verfolgten Mitarbeiter auf Schritt und Tritt

Denn der Firma war es nicht nur möglich, durch das GPS-Navi alle Bewegungen des Mitarbeiters nachzuverfolgen. Sie nutzte diese Möglichkeit auch fleißig – sogar in der Freizeit gab es Überwachung durch diverse Chefs auf verschiedenen Ebenen! Der Betroffene wusste davon aber nichts.

Sogar in der Freizeit Überwachung

Zunächst. Bis er den Dienstwagen-Spionen auf die Schliche kam. Der Mitarbeiter forderte daraufhin seine Chefs auf, das Ausspionieren inzustellen – zumindest, wenn er privat unterwegs war. Dieses Ansinnen stieß aber auf taube Ohren. Laut Kurier wurde der Mitarbeiter sogar zur Rechenschaft gezogen, wenn er laut GPS „zu spät“ von zu Hause zur Arbeit wegfuhr.

2.400 Euro Schadenersatz – „gegen die Menschenwürde“

Da reichte es dann aber auch und der Mitarbeiter reichte Klage ein. Nach mehreren Instanzen entschied nun der OGH, dass diese Überwachung gegen die Menschenwürde und damit nicht rechtens sei – schließlich sei auch die Privatsphäre des Mannes überwacht worden. 2.400 Euro Schadenersatz wurden dem Mitarbeiter zugesprochen. Immerhin arbeitet er aber nicht mehr in der „Überwachungsfirma“ …

Wenn du dich im Internet vor Überwachung schützen willst, verzichte keinesfalls auf ein VPN!

Corona App: Tracking & Überwachung in Europa

In Österreich wird die Verwendung der Stopp Corona App im Kampf gegen das Virus heiß diskutiert. Aber auch andere Länder in Europa tracken bereits ihre Bürger bzw. ziehen dies in Erwägung. Wie die Überwachung in anderen Staaten momentan aussieht haben wir uns für euch angesehen.Corona Apps in Europa

Überwachung gegen den Virus: Ja oder nein?

Generell gilt, dass weder Politikern (klar) noch Wissenschaftlern (nicht ganz so klar) „Überwachungsmethoden“ in Sachen Viruseindämmung durchaus ein Thema sind. Momentan gibt es hierfür zwei Ansätze: Einerseits das Einsetzen von entsprechenden Corona Apps, andererseits das Tracking via Standortdaten der Smartphones, teils in Kombination mit zusätzlichen Daten. Die EU als Konsortium möchte sich, laut Reuters, mit einer Gesamtlösung einbringen, die auch grenzübergreifend funktioniert.

Methode 1: Tracking von Kontakten mit Corona App

Stopp Corona App
Digitaler Handshake bei österreichischer Stopp Corona App

Schauen wir uns mal die beiden Methoden genauer an. Allen voran das Tracking von Kontakte. Dieses hat den Hintergrund, dass man damit sieht, wer mit Coronavirus-Erkrankten in Kontakt war. So lässt sich natürlich die Ausbreitung des Virus durch gezielte Maßnahmen wie Quarantäne der Kontaktpersonen besser verhindern. Diese Art von Tracking wird aber auch verwendet, um die Menschen schlichtweg zu kontrollieren, ob sie sich wohl an Ausgangssperren etc. halten.

Stopp Corona App in Österreich

Österreich setzt auf die (zumindest noch) freiwillige Stopp Corona App. Diese funktioniert nach dem Prinzip, dass sich die App Kontakte, die über 15 Minuten dauern und sich in 2 Meter Entfernung befanden, mittels Bluetooth „merkt“. Kommt es nun zu einem Krankheitsfall, werden diese Kontakte informiert und die Quarantäne empfohlen. Neben Österreich arbeiten auch Belgien, UK, Israel, Norwegen und Deutschland an bzw. mit derartigen Apps.

Extreme Überwachung in Polen

Zweiteres Tracking nimmt derzeit ganz extreme Formen an: In Polen müssen Menschen in Quarantäne via einer verpflichtenden App bspw. auf zufällige Anforderung ein Selfie inklusive ihrem Standort an die Regierung schicken. Als Beweis sozusagen. Tun sie das nicht oder zu spät, tritt die Polizei auf den Plan und schaut mal eben schnell in der jeweiligen Wohnung vorbei … Und bei Nicht-Antreffen kann es ordentliche Geldstrafen setzen!

Methode 2: Tracking via Standortdaten von Netzanbietern

Ebenfalls ein Thema ist die Zusammenarbeit mit Netzanbietern. Da Smartphones sich mit Mobilfunkmasten verbinden müssen, wissen diese zumindest ungefähr, wo sich die jeweiligen Nutzer befinden. Diese Daten sind natürlich fürs Tracking ebenfalls sehr hilfreich. Bulgarien bspw. nimmt Einsicht, ohne zu fragen, Tschechien holt immerhin das OK der Betroffenen ein. Und Israel geht ob der Ungenauigkeit der Handy-Daten überhaupt auf Nummer Sicher und kombiniert diese mit Banktransfers.

DSGVO konform?

Wenn man über derartige Methoden liest, liegt die Frage nach der Datenschutzgrundverordnung DSGVO natürlich nahe. Hier gilt: Besondere Situationen erfordern besondere Mittel. Und so ist in Zeiten von Corona die Datenschutzgrundverordnung auch durch solche Apps etc. nicht beeinträchtigt. Allerdings muss das Ganze im Rahmen bleiben, so der EU-Datenausschuss. Nach der Krise müssten beispielsweise die Daten natürlich sämtlich wieder gelöscht werden. Im Hinblick auf grenzüberschreitendes Reisen möchte die EU (und auch Länder wie Deutschland) eine länderübergreifende App nutzen, anstatt viele verschiedene, die nicht vernetzt sind.

Corona App Pepp-PT viel versprechend?

In vielen Ländern wird emsig an Apps gearbeitet. Eine der bekanntesten, die auch das Robert Koch Institut nutzen möchte, ist Pepp-PT (Pan-European Privacy-Preserving Proximity Tracing). Dabei handelt es sich um eine App von Wissenschaftlern, die eben auf eine Kommunikation und Vernetzung der Länder setzt. Das Team dahinter legt aber auch auf die Privatsphäre wert. So werden keine Standortdaten von Netzanbietern genutzt, es wird nur mit Bluetooth gearbeitet. Bewegungen individueller Personen sollen nicht nachvollziehbar sein.

Kann Pepp-PT europaweit funktionieren?

Das Pepp-PT Konzept ist ähnlich ausgelegt wie die Stopp Corona App. Es handelt sich aber um eine Open Source-Lösung. Was den Vorteil bietet, dass der Code für jeden einsehbar ist. Anbindungen zu Konzernen wie Microsoft oder Google gibt es so ebenfalls keine. Eine Lösung, die also keine extreme Überwachung wie sie in Polen herrscht, vorsieht. Ob Pepp-PT aber eben diesen Staaten recht sein wird, sei dahingestellt.

Coronavirus Tracking: Wie wichtig ist Datenschutz in Krisenzeiten?

Was zählt in diesen Zeiten mehr – Datenschutz oder Gesundheit? Auf diese Frage hat der Datenschutzspezialist Viktor Mayer-Schönberger eine ganz klare Antwort, wie er im gestrigen Ö1-Morgenjournal kundtat: Gesundheit! Das bedeutet, dass die viel diskutierte Big Data verwendet werden könnte, um das Virus bzw. dessen Verbreitung zu bekämpfen.

Denn man müsse die „Ausnahmesituation“ „ganz sachlich und differenziert“ anschauen. Der Datenschutz habe momentan sicherlich nicht Vorrang. Aber: Sobald die Krise vorbei ist, müssen die Daten aus dem Coronavirus Tracking natürlich auch wieder gelöscht werden, warnt der Experte – es gehe nur um die Verwendung im „Katastrophenfall“…Coronavirus Tracking?

„Die Datenschutzgrundverordnung, die in Österreich und in der gesamten Europäischen Union gilt, sagt ganz klar: Gesundheit geht vor, Leben retten ist wichtiger als Datenschutz hochhalten.“

Coronavirus Tracking in China, Israel etc. bereits Alltag

Die österreichischen Überlegungen zum Einsatz von Big Data haben Vorbilder auf der ganzen Welt. Viele Staaten greifen nun auf neue Technologien zurück, um den Virus zu bekämpfen. Allen voran China: Alibaba und Tencent, zwei der dortigen Hightech-Großkonzerne, haben Coronavirus Tracking Apps entwickelt, die die Gefahr einer Infizierung analysieren. Dies ist durch die Bewertung von Interaktionen und Bewegungen des Users möglich. Dabei handelt es sich nicht um eine freiwillige App. In einigen Städten dient sie tatsächlich schon als „Ausweis“. Ohne Vorzeigen keine Nutzung der Öffis u. Ä.

Bewegungsdaten werden bewertet

Neben China arbeiten aber auch Südkorea, Hongkong, Taiwan und Singapur mit ähnlichen Mitteln. Hier werden ebenfalls die Bewegungsdaten von Smartphones zurate gezogen. Außerdem wird kontrolliert, ob Quarantäne-Auflagen eingehalten werden. Und Israels Geheimdienst darf ebenfalls die Bewegungsprofile aller Bürger analysieren.

Bundeskanzler sieht Coronavirus Tracking als Lösung

Bundeskanzler Sebastian Kurz ist von derartigen Ideen offensichtlich recht angetan und spricht die Nutzung von Big Data immer wieder an. Wobei es laut Justizministerium keine „individuelle Überwachung“ einzelner Menschen geben soll. Allerdings wehrt sich die Opposition kräftig, da die Grund- und Freiheitsrechte der Österreicher damit bedroht seien. Die SPÖ verlangt deswegen auch einen Ausschuss, um gemeinsam mit Datenschutzbehörden etc. über das Thema „Nutzung von Big Data im Kampf gegen das Coronavirus“ zu diskutieren. Denn, so der Verfassungsausschuss-Vorsitzende Jörg Leichtfried: „Die Sorge um die Gesundheit der Bürger darf unabdingbare Grund- und Freiheitsrechte sowie Rechtsstaatlichkeit nicht außer Kraft setzen.“

In Zeiten der Krise sollte es sicher einen anderen Zugang zum Datenschutz geben, wenn es der Gesundheit hilft. Aber werden wir den Überwachungsstaat nach dem Coronavirus Tracking jemals wieder loswerden?

NordVPN Geburtstag 2020: Feiere mit einem tollen Geschenk!

NordVPN gibt es mittlerweile bereits seit acht Jahren. Wie der Provider 2012 gestartet hat und was seit damals alles passiert ist, verraten wir dir in unserem NordVPN Geburtstagsbericht. Und natürlich muss ein solches Jubiläum auch mit einer großzügigen Geburtstagsaktion für alle User gefeiert werden!

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NordVPN Geburtstag - Geschichte
Die Geschichte von NordVPN im Überblick

Angefangen hat alles ganz einfach 2012: 4 Freunde wollten sich selbst verwirklichen und bastelten in ihrer Freizeit an einem VPN. Eine erste NordVPN Version kam auf den Markt, mit einem Server in Deutschland. 2013 schaffte der Provider dann die ersten 1.000 User. Ein kleines Team arbeitete an der Weiterentwicklung, jeder machte quasi alles. 2013 folgte eine eigene NordVPN Windows App, 2015 dann eine für macOS, 2016 für Android und 2019 noch Apps für Linux und Android TV.

Erfolgsfaktor 24/7-Kundenservice

2014 konnte NordVPN, trotz der noch nicht überall gegebenen Verfügbarkeit, seinen 10.000sten Nutzer begrüßen. Als Grund für das schnelle Wachstum verweist der Provider anlässlich des NordVPN Geburtstagesauf seinen Rund-um-die-Uhr-Kundenservice – „die Kundenzufriedenheit ist der ultimative Schlüssel zum Erfolg von NordVPN ,“ so Ruby Gonzales von NordVPN.

Als Australien 2015 sein Vorratsdatenspeicherungs-Gesetz einführte und die Privatsphäre der User bedrohte, konnte NordVPN seine Kundenzahlen in kürzester Zeit verdoppeln und sich als globale Marke positionieren.

Erstes No-Logs-Audit

2017 wuchs NordVPN stetig weiter. 2018 dann das erste No-Logs-Audit, dem sich NordVPN stellte, um seine Vertrauenswürdigkeit unter Beweis zu stellen. 2019 folgte nach dem NordVPN Leak ein weiteres Audi durch Penetrationstester von außen. Heuer ist auch noch ein Audit der Infrastruktur von NordVPN geplant.

NordVPN Geburtstag geprägt von neuen Services

2019 stand NordVPN auch im Zeichen der Ergänzung seines Produkt- bzw. Serviceportfolios: Der Provider launchte seinen eigenen Passwortmanager NordPass, NordLynx auf Basis des WireGuard® Protokolls, das Verschlüsselungstool NordLocker und die Businesslösung NordVPN Teams.

Wir sind gespannt, was sich NordVPN für die nächsten 8 Jahre alles einfallen lässt!

Weitere Infos zu NordVPN findest du auch in unserem NordVPN Testbericht.

Black SEO: Nehmt euch vor Star Wars Malware in Acht!

Ganz klar: Ein echter Fan ist natürlich auch beim neuesten Star Wars-Epos mit dabei. Leider nutzen aber auch Cyberkriminelle die Begeisterung der gigantischen Star Wars-Anhängerschaft. Sie versuchen nämlich, via „Rise of Skywalker“ Malware zu verbreiten.

Viele haben den neuen Teil seBlack SEO bei Star Warshnsüchtig erwartet. Ende Dezember lief „Rise of Skywalker” dann endlich an. Große Freude bei den Fans – und offensichtlich auch bei Cyberkriminellen, wie Threatpost berichtet. 

 

 

„Black SEO“ lockt Fans mit Fake-Film in die Falle

Die Idee der Hacker ist simpel. Sie nutzen das dringende Bedürfnis vieler Fans, sich Star Wars anzuschauen – aber wenn möglich ohne dabei an der Kinokasse Geld zu lassen. Beim sogenannten „Black SEO“ legen die Kriminellen zu populären Suchbegriffen passende Fake-Seiten an, die sehr hoch auf Google ranken (deswegen auch „schwarzes SEO“). Meist täuschend echt gemacht und mit Detailinfos von anderen „echten“ Seiten. Obendrein werden die falschen Seiten auch noch über Social Media beworben, um möglichst viele Opfer anzuziehen.

2019 über 250.000 Star Wars Malware-Infektionsversuche

Vor allem das vielversprechende Angebot, „Rise of Skywalker“ gratis downzuloaden oder zu streamen zieht auf solchen Seiten immens. Allerdings: Legal ist das natürlich nicht! Und im Falle von Black SEO ist es vor allem auch riskant: Denn auf den Black SEO Phishing-Seiten werden Daten abgesaugt und Malware auf den Rechner des Users eingeschleust. Und das nicht wenig oft: 2019 gab es laut Kapersky 285.103 Versuche, um 37.772 User auf der Suche nach Star Wars Movies zu infizieren. 10 % mehr als noch im Vorjahr!

Niemals .exe-Dateien downloaden!

Deswegen: Spar dir viel Ärger und gehe lieber ins Kino bzw. warte auf den DVD-Start von Star Wars „Rise of Skywalker“. Vor allem lade keinesfalls .exe-Dateien hinunter. Das kann besonders böse enden!

Vorinstallierte Apps – laut Experten Sicherheitsrisiko

Du hast sie nie selbst installiert, sie sind aber trotzdem auf deinem Android Smartphone: Crapware und Bloatware sind vorinstallierte Apps, vor denen Sicherheitsforscher jetzt eingehend warnen. Und das gleich aus mehreren Gründen!Vorinstallierte Apps auf Android Smartphones

Konkret geht es vor allem um deine Privatsphäre. Denn nicht nur, dass vorinstallierte Apps deinen Speicher aussaugen, sie senden auch Daten und verfügen automatisch über viel zu umfassende Berechtigungen. Dagegen möchten jetzt 50 Bürgerrechtsoranisationen, darunter Amnesty International, die Digital Rights Foundation, das Tor-Projekt und Privacy International angehen. In einem ersten Schritt haben sie Sundar Pichai, seines Zeichens Boss von Alphabet, einen Brief geschrieben. Dieser verlangt einige Änderungen von Google, um die User besser zu schützen.

Vorinstallierte Apps – was hat es damit auf sich?

Wie bereits der Name verrät, erwirbst du mit deinem Android-Phone quasi auch gleich direkt diese Apps. Sie sind von vornherein am Handy inkludiert. Aber nicht, weil sie so dringend benötigt werden. Sie tragen nicht wirklich zur Funktionalität des Handys bei. Das kann WhatsApp genauso sein, wie Tracker oder Werbeservices. Die laufen dann unbemerkt im Hintergrund und können alles Mögliche anstellen …

Wem bringt die Bloatware etwas?

Natürlich steckt auch hier ein Geschäftsmodell dahinter und das schon seit ziemlich langer Zeit. Denn die Handy-Hersteller gehen Partnerschaften mit Firmen ein, die dann eben ihre Apps gleich mitliefern dürfen. Ohne dass du als User dich jemals tatsächlich dafür entschieden hast. Diese Apps brauchen aber natürlich Platz am Gerät – da kann es dann schon mal passieren, dass 30 % oder mehr deines Speicherplatzes von der unliebsamen Bloatware belegt ist …

Was hat das aber mit deiner Privatsphäre zu tun?

Ganz einfach: Android-Handys verweisen auf „Google Play Protect“ und behaupten damit, dass Apps aus dem Play Store viel sicherer sind und App-Betrüger keine Chance haben. Denn, so Google, die Play Store Apps unterliegen „strengen Sicherheitstests“. Wer die nicht besteht, darf seine App erst gar nicht anbieten. Und hier kommt auch das große ABER: Forscher haben festgestellt, dass unglaubliche 91 % vorinstallierte Apps auf Android Phones NICHT über den Google Play Store angeboten werden! Das heißt: Der von Google vielgepriesen Schutz durch strenge Kontrollen wird hier überhaupt nicht durchgeführt. Geschäftspartner haben offensichtlich andere Rechte …

Du hast deine Berechtigungen nicht selbst in der Hand!

Eine derartige vorinstallierte App birgt jede Menge Risiken, von denen du überhaupt nichts weißt. So können diese Apps im Hintergrund deine Daten absaugen, weiterleiten, für Werbezwecke nutzen etc. Außerdem haben sie von vornherein meist Zugriff auf Kamera, Standort oder Mikro. Jüngstes Beispiel, dass derartige Dinge nicht aus der Luft gegriffen sind, ist Samsung: Wie vor Kurzem herauskam ist auf allen Smartphones des Anbieters eine App namens „Device Care“ vorinstalliert. Und in keiner guten Absicht: Denn „Device Care“ übermittelt die Daten der User an eine chinesische Firma, die kein Unbekannter in Sachen mangelndem Datenschutz ist.

Was fordern das Tor-Projekt, Amnesty & Co von Alphabet?

Grundtenor der Forderungen ist der verstärkte Schutz der Privatsphäre der User. So sollen auch die vorinstallierten Apps genau wie jede andere App im Google Playstore geprüft werden. Dabei geht es vor allem auch um die Berechtigungen, welche die Apps haben. Du als User sollst außerdem die Möglichkeit haben, die Apps ganz einfach selbst zu löschen. Und das für immer. Sollte es dennoch dazu kommen, dass App-Betreiber Datenmissbrauch betreiben, dürfen sie nicht mehr zertifiziert werden. Also lauter sinnvolle Maßnahmen für unser aller Privatsphäre! Du kannst dich auch persönlich dafür stark machen, indem du die Online-Petition von Privacy International unterschreibst.

Checke deine Apps regelmäßig!

Von Google selbst gibt es bis dato keine Reaktion. Aber das wird sicher noch kommen. Wir halten dich auf dem Laufenden! Bis dahin: Schau doch mal deine Apps durch – benötigst du sie tatsächlich? Gibt es welche, die du weder kennst, noch brauchst? Dann weg damit, sofern möglich! Es kann nämlich durchaus noch viel schlimmer kommen, und hast beispielsweise eine Spionage-App auf deinem Gerät … Also immer Augen auf!

Smartphone Sicherheit: oberstes Kaufkriterium der Österreicher 2019

Smartphone Sicherheit, lange Akku-Laufzeit, gute Kamera, … – beim Smartphone spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Am allerwichtigsten ist den Österreichern aber die Smartphone Sicherheit. Dies zeigt eine neue Sophos-Studie.

Smartphone Sicherheit vor Handlichkeit & LSmartphone Sicherheit großes Themaeistung

Was ist für dich ausschlaggebend, wenn du dich nach einem neuen Smartphone umsiehst? Ist es die Sicherheit? Dann bist du in guter Gesellschaft. Denn unglaubliche 82 % der 500 bei der Studie befragten Konsumenten empfinden dies als „sehr“ bzw. „eher wichtig“. Ebenfalls eine wichtige Rolle spielen bei 76 % der Befragten die Handlichkeit und bei 62 % die Leistung. Der Preis ist interessanterweise mit 63 % erst auf Platz 3 zu finden. Aussehen und Marke liegen überhaupt unter 15 % der Wichtigkeit. Sicherheit hat also heutzutage einen hohen Stellenwert – top!

Österreicher und Deutsche komplett verschieden

Interessant ist, dass deutsche User die Smartphone Sicherheit keineswegs so hoch schätzen. Eine ähnlich Studie ebenfalls von Sophos in Deutschland hat gezeigt, dass hier der Preis ausschlaggebend ist. Die Smartphone Sicherheit hingegen findet sich erst am 7. Platz mit 29 %.

Aktiv werden wenig Sicherheitsvorkehrungen genutzt

Was aber auf den ersten Blick vorbildlich aussieht, ist in der Realität leider nicht ganz so perfekt. Es fehlt nämlich am aktiven Umsetzen von Sicherheitsvorkehrungen. So verwenden 12 % der Interviewten überhaupt keine Bildschirmsperre! 20 % verwenden ein Muster. Was aber ebenfalls nicht unbedingt großen Schutz garantiert. Immerhin 10 % vertrauen auf die effizientere Gesichtserkennung. Bei der jungen Zielgruppe (14 bis 29) liegen biometrische Sperren allerdings viel höher im Kurs. Sie werden von 64 % der jungen Menschen genutzt. Gesamt gesehen sind übrigens iPhones besser geschützt. Schaut man sich aber die neuesten Android-Geräte an, so überholen diese ihre Apple Pendants in Sachen Smartphone Sicherheit aber mittlerweile.

Angst vor Datendiebstahl & Co

Warum spielt die Smartphone Sicherheit aber – zumindest theoretisch – eine so große Rolle? Ganz einfach: Es hat sich heute eigentlich schon überall herumgesprochen, dass Daten und Privatsphäre ein wertvolles, aber gefährdetes Gut sind. So machen sich die meisten der Befragten Sorgen, dass ihre Daten von Cyberkriminellen genutzt werden könnten. Auf Platz 2 und 3 kommen dann schon die Privatsphäre und die unkontrollierte Nutzung der persönlichen Daten. Ziemlich egal ist den Usern allerdings, dass ihre Daten von diversen Diensten, Webseiten etc. gesammelt werden (könnten). Nur 8 % sehen darin ein gravierendes Risiko für ihre Privatsphäre.

Welche Gefahren drohen Smartphone Usern?

Natürlich birgt ein Smartphone verschiedene Gefahren. Beispielsweise kannst du gezielt Opfer einer Attacke werden. Beispielsweise könnte jemand eine Spionage-App auf deinem Smartphone installieren. Und dich damit komplett ausspionieren. Dass jemand dein komplettes Smartphone mit einem Trojaner o. ä. übernimmt, ist jedoch nicht der Regelfall. Wo du allerdings schon aufpassen musst in Sachen Smartphone Sicherheit sind betrügerische In-App-Käufe oder auch Clickjacking. Letzteres ist eine beliebte Form von Werbebetrug.