Was ist eigentlich Internet-Souveränität?

Censored Internet-Souveränität. Klingt ganz schön hochtrabend. Aber was versteckt sich tatsächlich hinter diesem Begriff? Wenn es um Freiheit im Internet bzw. das Fehlen derselben geht, wird „Internet-Souveränität“ immer häufiger dazu genutzt, um den weltweiten Gesamtzustand des Internets bzw. dessen länderspezifische Aufsplitterung zu beschreiben. Der Begriff ist zwar nicht neu, aber da sich das Internet immer weiter verändert und entwickelt, nimmt das Phänomen in immer mehr Bereichen auf der ganzen Welt Gestalt an. In diesem Beitrag untersuchen wir das Konzept und was es für die Privatsphäre und Freiheit im Internet bedeutet – zwei Dinge, die auch VPN-Provider wie VyprVPN sehr schätzen.

Viele länderspezifische Systeme anstatt ein „einziges“ Internet weltweit

Internet-Souveränität bezieht sich auf die Aufsplitterung oder das Aufbrechen des Internets in ein System, das von jedem Land einzeln verwaltet wird, anstatt als eine einzige, einheitliche Erfahrung für alle auf der ganzen Welt. Der Begriff wird auch als „Cyber-Souveränität“ bezeichnet und wurde laut Globe Post erstmals von den chinesischen Behörden in einem White Book mit dem Titel „Das Internet in China“ verwendet.

Reguliertes Internet – Vorreiter China

Das White Book formulierte das Prinzip wie folgt: „Innerhalb des chinesischen Territoriums ist das Internet der chinesischen Souveränität unterworfen. Die Internet-Souveränität von China sollte respektiert und geschützt werden.“ Das zugrundeliegende Konzept, das hier veranschaulicht wird, ist, dass China das Recht hat, das Internet – und damit auch Inhalte und die Verbreitung dieser Inhalte im Internet – so zu regeln, dass sie den eigenen Gesetzen des Landes entsprechen.

Mittlerweile überall „eigenes“ Internet

Das Konzept hat sich seitdem über China hinaus ausgedehnt und wird eigentlich auf jedes Land der Welt angewandt, das versucht, einen ähnlichen Ansatz für die Internet-Governance zu verfolgen. Wie das CSIS es ausdrückt, bezieht sich das Konzept „nicht auf viele separate Internets, sondern auf eine Fragmentierung der Governance, bei der die zugrundeliegenden Protokolle zwar immer noch eine globale Konnektivität unterstützen würden, aber die Konnektivität mit vielen unkoordinierten und oft widersprüchlichen Regeln für Daten, Privatsphäre und Sicherheit überlagert wird.“

Wer ist für die Internet-Souveränität verantwortlich?

Einfach gesagt meint Internet-Souveränität, dass jedes Land selbst für das Internet bzw. dessen Regeln innerhalb der jeweiligen Landesgrenzen verantwortlich ist. Aber welche Behörde genau? Meistens läuft dies über die Regierung, insbesondere in restriktiven Ländern wie China. Das muss aber nicht so sein. Es gibt laut Forbes aber auch Fälle, in denen die Internet-Souveränität von großen Tech-Konzernen ausgeübt wird: „Anstatt dass eine kleine Gruppe von Eliten in jedem Land die Grundregeln für das Internet für ihre jeweiligen Gesellschaften festlegt, bestimmt eine einzige zentralisierte Gruppe von Eliten im Silicon Valley die Regeln für alle Länder.“

Wie sieht Internet-Souveränität aus?

Cyber-Souveränität manifestiert sich auf verschiedene Weise, wird aber oft als Rechtfertigung oder Mittel zur Durchsetzung von Zensur und Einschränkungen der Internetnutzung verwendet – bspw. folgendermaßen:

  • Zensur von Inhalten
  • Beschränkungen des Internets
  • Regelungen und Gesetze in Bezug auf das Internet
  • Blockaden & Sperren, Entfernen von Inhalten
  • Datenlokalisierung und -speicherung

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass einige Formen der Internet-Souveränität nicht unbedingt nur schlecht sind. In jüngerer Zeit haben westliche Nationen, die das Internet normalerweise nicht zensieren, die Souveränität folgendermaßen Weise angestrebt:

  • Kontrolle oder Eliminierung von Cybersicherheitsbedrohungen
  • Schutz von Benutzerdaten
  • Schutz von Menschen (Entfernung von Kinderpornografie oder terroristischen Inhalten)

Einige Nationen haben sich jedoch dem Druck gebeugt, die restriktiven Regeln anderer Nationen zu befolgen, indem sie Mandate für App-Takedowns oder Aufforderungen zur Entfernung von Inhalten erfüllen.

Ist Internet-Souveränität eine gute Sache?

Internet-Souveränität ist nicht per se negativ, aber das Ergebnis der zunehmenden Cyber-Souveränität wirkt sich generell negativ aus, da es zu einer Zersplitterung oder Aufteilung des Internets führt – und zu einer Abkehr von der universellen Freiheit und Offenheit, für die das Internet geschaffen wurde. Hinzu kommt, dass das Konzept sehr oft mit Zensur in Verbindung gebracht wird.

Sammlung: 3,2 Mrd. Passwörter aus alten Hacks online

Dermaßen viele gestohlene Passwörter auf einen Satz im Internet hat es noch nie gegeben: Vor Kurzem wurde die Compilation of Many Breachers“ online veröffentlicht und damit 3,2 Milliarden Userdaten – sprich E-Mails + zugehörige Passwörter. Diese stammen allerdings aus bereits erfolgten Attacken (z. B. Netflix oder Twitter). Wir sagen dir, wie du überprüfen kannst, ob auch deine Daten betroffen sind. Insbesondere wichtig, wenn du ein Passwort für mehrere Anwendungen verwendest!

Immer mehr Datendiebstähle

Passwort Je mehr sich unser Leben und auch unsere Arbeit ins Internet verlagert, desto mehr häufen sich auch Cyber-Attacken. Darunter immer wieder auch der Diebstahl persönlicher Userdaten bei großen Firmen wie Facebook, British Airways oder Twitter. Aber auch österreichische Unternehmen wie die ÖBB wurden bereits gehackt. Besonders gefährlich für die betroffenen User ist es, wenn bei diesen Datendiebstählen Kombinationen von E-Mail-Adresse plus Passwort geklaut werden.

Prüfe, ob auch deine Daten geleakt wurden

Bei den nun veröffentlichten 3,2 Milliarden Datensätzen aus vergangenen Hacks ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass auch du betroffen bist. Laut Cybernews betrifft die Sammlung 2,5 Milliarden E-Mail-Adressen und 15,2 Milliarden Konten. Mittlerweile kannst du aber ganz einfach feststellen, ob deine Daten schon mal geleakt wurden und im Netz herumschwirren – über Haveibeenpwned oder ganz neu auch Cybernews.

E-Mail eingeben, Risiko checken

Nach Eingabe deiner E-Mail-Adresse erhältst du auch schon die Info, ob diese geleaked wurde. Falls ja solltest du unbedingt handeln: Wenn du das betroffene Passwort noch in Verwendung hast, überall ändern. Prinzipiell solltest du niemals dasselbe Passwort zwei Mal nutzen, eben weil es gestohlen werden könnte. Ebenfalls empfehlenswert ist die Verwendung der Zweifaktor-Authentifizierung.

Supercookies greifen an – schütze deine Privatsphäre!

Supercookies Daten sind Gold wert. Zumindest für Cyberkriminelle, Regierungen und Werbetreibende. Letztere lassen sich immer wieder etwas Neues einfallen, um die User auszuspionieren. Neuester Clou: Supercookies bzw. Favicons – Tracker, die sich nicht löschen lassen!

Immer mehr Blocker machen Trackern – angenehmerweise für uns User – das Leben schwer. Klar, dass sich die Datenkraken davon aber nicht abhalten lassen wollen und sich neue Lösungen überlegen. „Third Party Cookies“ sind nicht die einzige Identifikationsmöglichkeit für User. Es gibt nämlich jetzt auch noch die sogenannten Supercookies, die unsere Privatsphäre bedrohen.

Favicons viel schlimmer als normale Cookies

Mithilfe von Supercookies, fachlich Favicons genannt, können User auch exakt identifiziert werden. Und zwar immer. Egal, ob du ein VPN oder einen Blocker verwendest, dir ein Incognito-Fenster öffnest oder deinen Cache löscht: Das Supercookie kann nicht ausgeschlossen werden. Bisher existiert die Idee des Supercookies allerdings „nur“ in der Theorie und wurde von Forschern entwickelt. Ein deutscher Softwareentwickler hat die Favicons zur Probe mal in die Praxis umgesetzt und den Code auf Github publiziert. Damit man sich das Ganze mal richtig anschauen kann.

Was sind Supercookies alias Favicons?

Wenn du in die Adresszeile bzw. das Tab einer Webseite schaust, siehst du dort eine Mini-Grafik, die für die jeweilige Webseite stehen. Diese Favicons werden in einem eigenen Cache am Gerät gespeichert. Gehst du jetzt auf eine Webseite wird automatisch der Bedarf eines Favicons gecheckt, was aber nur durchs Server-Abfragen möglich ist. Und genau hier kann sich jemand unbefugt einklinken und dir durch Umleitungen auf Subdomains eine klare Kombination verschiedener Favicons zuteilen. Kommt es dann wieder zu einer Abfrage, schaut der Server einfach, welche Favicons ermittelt werden. Und so einfach gibt es dank der Supercookies dann auch eine definitive ID von dir!

Noch nicht in der Praxis eingesetzt

Gottseidank sind die Supercookies bisher nur Theorie bzw. ein Forschungsprojekt. Denn wirklich genutzt wird diese Möglichkeit in der Praxis noch nicht. Zumindest gibt es keine Anzeichen dafür. Aber die Supercookies geben uns wieder einmal einen deutlichen Hinweis darauf, dass der Schutz unserer Privatsphäre im Internet gar nicht so einfach ist. Cookies löschen und fertig? Leider zu wenig … Beispielsweise war es früher gang und gäbe, dass Webseiten User über den gesharten Cache-Speicher identifizierten. Das haben die Browser (jedenfalls Firefox, Chrome und Safari) aber abgestellt, indem es keine geteilten Speicher mehr gibt, jede Webseite hat ihren eigenen Cache. Für die Ressourcen ist das aber wiederum natürlich nicht so super.

User identifizieren? Ein Kinderspiel!

Diese eine Möglichkeit wurde eliminiert. Das war aber bei weitem nicht die einzige. Auch der „User Agent String“ (durch ihn erkennt die Webseite den Browser) ist ein „Spion“, denn er gibt jede Menge User- und System-Infos weiter. Generell sind Browser quasi offene Bücher, die Webseiten verraten, welche Features sie verwenden könnten. Das ist nicht bösartig, sondern liegt in der Natur der Sache – Webseiten laufen momentan einfach so. Und das ist nicht so leicht zu ändern. Gut für die Datensammler, aber leider schlecht für unserer Privatsphäre. Deswegen raten wir unseren Lesern auch, immer ein VPN-Service zu verwenden, um die eigene Identität und Privatsphäre zu schützen – beispielsweise VyprVPN oder NordVPN, beides ausgezeichnete Provider.

Keine Coupons gefunden. Keine Coupons gefunden.

Was kann das neue App-Tracking von Apple?

Ab Frühjahr gibt Apple seinen Usern mehr Chance auf Datenschutz und Privatsphäre: Mit dem neuen Tracking-Tool kannst du selbst entscheiden, welche Apps deine Daten sehen und vor allem weitergeben dürfen.

iPhone Ein paar Monate dauert es noch, aber dann kannst du als Apple-User wieder von mehr Datenschutz profitieren. Die neue App-Tracking-Funktion erscheint mit iOS 14, iPadOS14 und tvOS14 und verlangt von denn Apps, dass diese die Erlaubnis der Nutzer einholen, bevor sie deren Daten über Apps oder Websites anderer Unternehmen zu Werbezwecken tracken. Gibt der User sein OK nicht, dürfen die Apps die Informationen auch nicht an Dritte (wie Datenbroker) weitergeben.

Warum sind App-Tracking & Datenbroker so umstritten?

Datenbroker sammeln Informationen oder kaufen sie von anderen Unternehmen wie bspw. Social-Media-Plattformen. Damit aggregieren sie Tausende von Daten, um Verbraucherprofile zu erstellen, die für gezielte Werbung genutzt werden können. Ein neuer Datenschutzbericht, der von Apple veröffentlicht wurde, führt einen Broker an, der derzeit Daten von 700 Millionen Verbrauchern weltweit sammelt und Profile erstellt, die bis zu 5.000 Merkmale umfassen. Und das ist schon ziemlich erschreckend, oder? Manch Kritiker behauptet sogar, dass derartige Broker bzw. auch Google selbst dich besser kennen, als deine eigene Mutter …

Pro App durchschnittlich sechs Tracker!

Datenbroker aber sind nur ein Teil eines Netzes von Apps, Ad-Tech-Firmen, Social-Media-Unternehmen, Websites und anderen, die daran interessiert sind, riesige Mengen an Informationen über Nutzer auf verschiedensten Plattformen zu sammeln. Laut Apple hat die durchschnittliche App sechs Tracker, die es in den meisten Fällen Dritten ermöglichen, Daten aus vielen verschiedenen Quellen zu sammeln und zu verknüpfen.

Oft wissen User überhaupt nichts von diesem intensiven Tracking

Selbst bei der Generierung von Daten während der Nutzung einer einzigen App werden also die Profile der Nutzer in einer Reihe von verschiedenen Datenbanken auf der ganzen Welt aktualisiert, oft ohne ihr Wissen. Das erklärt zum Beispiel, warum du plötzlich tagelang jede Menge Werbung für Kinderspielzeug erhältst, obwohl du nur eben mal schnell nach den Öffnungszeiten des örtlichen Spielplatzes gesucht hast …

Apple macht Schluss mit unerwünschtem Tracking

Diese nervige Vorgehensweise hat in den kommenden Versionen des Apple-Betriebssystems ein Ende. Denn die Nutzer können dann wählen, ob sie Apps erlauben wollen, ihre Daten zu sammeln, die sie in anderen Apps und Websites generieren. In den Einstellungen des jeweiligen Apple-Geräts wirst du checken können, welche Apps die Erlaubnis zum Tracken angefordert haben und du kannst dann dort auch gleich Änderungen vornehmen.

Voller App-Zugriff – auch ohne Tracking

Wenn du die die Option „Ask app not to track“ auswählst, erhält der App-Entwickler keinen Zugriff auf die Werbekennung des Geräts, die oft zum Sammeln von Werbedaten verwendet wird. Apps, die Benutzer trotz Abmeldung weiterhin verfolgen, laufen Gefahr, ganz aus dem App Store entfernt zu werden. Apple bestätigte auch, dass Benutzer nicht verpflichtet sind, das Tracking zuzulassen, um die vollen Möglichkeiten der App zu nutzen.

Veröffentlichung von Herbst auf Frühjahr verschoben

Eigentlich hätte das Anti-Tracking-Tool bereits im Herbst 2020 veröffentlicht werden sollen. Der Launch wurde aber nach hinten verschoben, um den Entwicklern mehr Zeit für notwendige Änderungen zu geben. Eine Gruppe von Organisationen für digitale Rechte, darunter Amnesty International und Human Rights Watch, schrieb damals an Apple-CEO Tim Cook und drückte ihre „Enttäuschung“ über die Verschiebung aus. Verzögerung, so hieß es in dem Brief, bedeute, dass der Schutz der Privatsphäre während der US-Präsidentschaftswahlen 2020 nicht verfügbar sein werde, was ein erhöhtes Risiko für personalisierte politische Werbung mit sich bringe.

Datenschutzexperten euphorisch

Jetzt sind die Datenschutzexperten aufgrund der baldigen Veröffentlichung des App-Tracking-Transparenz-Tools natürlich glücklich. Jeff Chester, Executive Director des „Center for Digital Democracy“ dazu: „Apples neue Datenschutz-Tools sorgen dafür, dass die Menschen mehr Kontrolle über ihre persönlichen Informationen erlangen. Datenbroker und Online-Werbetreibende werden nun verantwortungsvoller handeln müssen, wenn sie mit Verbrauchern zu tun haben, die Anwendungen von Drittanbietern auf Apple-Geräten nutzen.“

Ergänzung bestehender Funktion

Das neue Tool wird eine Funktion ergänzen, die bereits in iOS 14 und iPadOS14 eingeführt wurde und von Apple als „Privacy Nutrition Label“ bezeichnet wurde – eine übersichtliche Zusammenfassung jener Daten, die eine bestimmte App sammelt, sowie Details darüber, wie diese Informationen von Entwicklern verwendet werden. Entwickler, die eine neue App oder ein Update im Apple App Store einreichen, müssen nun Informationen über ihre Datenschutzpraktiken und den Umgang mit Daten liefern.

Facebook kritisiert Apple

Apple sieht sich selbst als Verfechter des Datenschutzes in der großen Tech-Industrie und hat für das neue Features auch schon einiges an Vorschusslorbeeren geerntet. Das sehen aber nicht alle so: Facebook zum Beispiel hat die neuen Datenschutzrichtlinien des Unternehmens als potenziell schädlich für kleine Unternehmen bezeichnet, während sie indirekt Apple selbst zugutekommen.

Kleine Unternehmen seien „auf Werbeeinnahmen angewiesen“

Facebooks Vizepräsident für Anzeigen und Geschäftsprodukte Dan Levy argumentierte kürzlich, dass Unternehmer auf Werbung angewiesen sind, um Geld zu verdienen, und dass kleine Unternehmen ohne personalisierte Anzeigen am Ende einen Umsatzverlust von über 60 % der Website-Verkäufe erleiden könnten. Ohne Werbung könnten Entwickler auch nicht mehr in der Lage sein, kostenlose Apps anzubieten und müssten auf Abo-basierte Modelle umsteigen. Levy meint, dass dies letztendlich die Gewinne von Apple steigern wird.

Zuckerberg: „Apple handelt zum eigenen Vorteil“

In der Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des letzten Quartals von Facebook griff CEO Mark Zuckerberg den iOS-Riesen erneut an und betonte, dass kleine Unternehmen ohne gezielte Werbung ihre Kunden nicht mehr so gut erreichen können wie bisher. „Nun mag Apple sagen, dass sie dies tun, um den Menschen zu helfen, aber die Schritte zielen eindeutig auf ihre eigenen Wettbewerbsinteressen ab“, so Zuckerberg.

Das schert Apple aber natürlich eher wenig. Der Konzern bezeichnet sich weiterhin als Branchenführer beim Schutz der Privatsphäre und verweist auf die die Dutzenden von Technologien, die in Apple-Produkte eingebaut sind, wie z. B. Cookie-Blocking oder intelligente Tracking-Vermeidung bei Safari, iOS und MacOS.

ExpressVPN Test: Wirklich so gut wie angepriesen?

ExpressVPN Testergebnis & unsere Erfahrungen

ExpressVPN ist ein Provider, der bereits seit 2009 am Markt ist. Entsprechend kommen die User auch in den Genuss einer wirklich mega-großen Auswahl an Anwendungen. Es gibt kein Gerät, für das der Provider keine Zugangssoftware bietet. Zudem sind die Webseite und die Anleitungen in deutsch verfügbar. Wir haben uns den Service ganz genau angeschaut und berichten euch hier von den Ergebnisse.

Fazit zu Express VPN

Wir haben bereits einige Erfahrungen mit ExpressVPN sammeln können. Das erste Mal haben wir den Service 2010 getestet – und waren damals schon äußerst positiv von der Geschwindigkeit überrascht. Und auch 11 Jahre später können wir dem Provider in dieser Hinsicht ein gutes Zeugnis ausstellen: Über alle Server lässt sich zwar kein herausragender, aber durchaus ansehnlicher Speed zusammenbringen.

Preislich ist ExpressVPN auch stabil, es gab kaum Veränderungen und auch keine extremen Lockangebote – wobei der Anbieter eher im höheren Preissegment angesiedelt ist. Es gibt durchaus günstigere Anbieter, die mehr leisten.

Generell stufen wir ExpressVPN als zuverlässigen und beständigen Provider ein, mit durchschnittlich geschützter Privatsphäre. Was noch positiv zu vermerken ist, sind die Nutzbarkeit auf Routern und die einfach Bedienbarkeit sowie wirklich für alle Geräte

ProduktbezeichnungExpressVPN
Empfohlene EinsatzgebieteAbmahnungen vermeidenAmazon Video (DE)Anonyme KommunikationFirewall & SchutzNetflix (DE)Nutzung in ChinaSichere DatenübertragungSkyGo (DE)Sperren umgehenStreaming (Urheberr.)Tauschbörsen/TorrentsVPN-Router

ExpressVPN ist bei den Nutzer sehr beliebt und zählt über 10 Millionen Kunden auf der ganzen Welt. Der Anbieter ist professionell – leider stolpert man aber immer wieder über Lobhudeleien über Funktionen, die der Service überhaupt nicht hat.

Die Vor- und Nachteile von ExpressVPN zusammengefasst:

Vorteile von ExpressVPN:

  • Zahlreiche gut gewartete und stabile Server auf der ganzen Welt – tolle Auswahl!
  • Ideal fürs Streaming von US-Diensten geeignet, aber auch für deutsche Streamingdienste wie Netflix
  • Problemlose Verwendung auch auf VPN-Heimroutern

Nachteile von ExpressVPN:

  • Anwendungen und Support nicht in deutscher Sprache, nur Englisch
  • Die sehr hohe Provisionen des Anbieters führen leider zu verzerrten Testberichten im Internet, die „zu schön“ sind, um wahr zu sein
  • Bei der Geschwindigkeit ist ExpressVPN im Vergleich ok, aber nicht herausragend

Zahlreiche geschönte ExpressVPN Testberichte online

Mit ExpressVPN kann man als Webseite richtig gut verdienen – 90 % des Umsatzes in Form von Provisionen. Sofern man den Provider empfiehlt.

Dadurch ist es natürlich keine große Überraschung, dass ExpressVPN sehr oft top-platziert wird und eigentlich niemand jemals über irgendwelche Nachteile des Services berichtet. Klar, dass die Preise bei derart hohen Provisionen auch hoch gehalten sind. Wir möchten diese Tatsache nur transparent kommunizieren, das heißt nicht, dass Express VPN ein schlechter Anbieter ist. Aber eben nicht komplett ohne Makel, wie es viele Vergleichsseiten behaupten.

Und natürlich: Affiliate Marketing ist ein gängiges Konzept bei vielen wenn nicht allen VPN-Services.

Wir sind aber schon der Meinung, dass damit transparent und offen gegenüber den Kunden umgegangen werden sollte. Und das ist hier leider nicht der Fall!

Das Unternehmen hinter ExpressVPN

Express VPN hat seinen Sitz auf den Britischen Jungferninseln, was ein sehr guter Standort ist. Denn dort gibt es keine Gesetze, welche VPN-Provider zur Speicherung und Weitergabe von Kundendaten an Behörden zwingen. Allerdings verfügt der Anbieter auch über Büros in den USA und Irland, die Verrechnung wird ebenfalls nicht auf den BVI durchgeführt. Somit ist nicht ganz klar, ob der Unternehmensstandort tatsächlich auf den BVI liegt. Diese Praxis ist aber auch von anderen Anbietern bekannt und muss ExpressVPN nicht weniger sicher machen.

10 Mio. Nutzer, 800 Mio. $ Umsatz

ExpressVPN zählt jedenfalls zu den ganz großen und auch ältesten Anbietern der Branche. 10 Millionen Kunden und 800 Millionen US-Dollar Jahresumsatz muss man erst mal schaffen. Diese Zahlen führen dazu, dass der Anbieter stabil aufgestellt ist.

BetriebsstandortBV.Islands
VerrechnungsstandortIrland
Lokale Gesetzgebung hat Einfluss auf Schutz der Kunden
Betrieb und Verrechnung getrennt
Server-Standorte93
Keine Logfiles
Eigene DNS Server
Virtuelle Server
Dedzitierte Server
RAM-Disk Server
Eigentümer der Hardware
Eigentümer der IP-Adressen

Preise & Tarife

Als einzige Limitierung schränkt ExpressVPN die Zahl der verwendeten Geräte auf maximal 6 ein. Aber wenn du einen Router verwendest und damit alle Geräte zu Hause verbindest, zählt das nur als EINE Verbindung 🙂 Ansonsten sind weder die Standortauswahl noch die Übertragungsgeschwindigkeit begrenzt und auch die Anwendungen werden kostenlos zur Verfügung gestellt.

Express VPN testen – ohne Risiko!

Leider weiß man ja nie im Vorhinein, wie man mit einem VPN-Service zurechtkommt. Da ist die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie von ExpressVPN natürlich praktisch. Den Service einfach mal 30 Tage lang checken und bei Nichtgefallen kündigen – dann erhältst du den vorab bezahlten Betrag retour.

Kosten / Tarife
Kostenlose Nutzung
Tarif (1 Monat )12.95 USD
Tarif (6 Monate )59.95 USD (pro Monat 9.99 USD)
Tarif (12 Monate )99.95 USD (pro Monat 8.33 USD)
Anzahl gleichzeitiger Verbindungen pro Konto1
TestmöglichkeitenGeld-Zurück-Garantie

ExpressVPN Zahlungsmethoden

Hier hat man nicht wirklich viel Auswahl – nur PayPal oder Kreditkarten. Leider also keinerlei Möglichkeit, anonym zu bezahlen. Was aber gerade bei einem VPN-Provider schon nützlich wäre …


Geschwindigkeit mit  ExpressVPN

Wir haben den Service einer Vielzahl an Tests unterzogen und konnten dabei feststellen, dass alle Tests durchführbar waren und die Bandbreiten in einigen Fällen sogar stärker als bei direkten Verbindungen waren. Mit diesen stabilen und konstant hohen Werten sind auch Filesharing/Torrent und Streaming sehr gut möglich. Allerdings schaffen andere Anbieter dank des neuen „Wireguard“-Protokolls mittlerweile richtig sensationelle Geschwindigkeiten – wie z. B. OVPN.

Links: Testbericht: OVPN – Schnellster VPN / Webseite von OVPN

Maximale Geschwindigkeit getestet
Download
0
Kbps
Jitter
0
Ms
Ping
0
Ms
Upload
0
Kbps
Deutschland | 23.01.2021

Vergleich mit anderen VPN Services

Maximale Geschwindigkeit getestet
VPN-DienstnameExpressVPNoVPNNordVPNVyprVPNSurfshark VPNCyberGhost VPN
Download121900 kbps677890 kbps377909 kbps499070 kbps130210 kbps107890 kbps
Upload129230 kbps623210 kbps250111 kbps501299 kbps115800 kbps89990 kbps
Jitter1 ms1 ms2 ms3 ms1 ms5 ms
Ping31 ms11 ms25 ms26 ms31 ms37 ms
Getestet mit OpenVPN (UDP) am23.01.202129.12.202029.12.202029.12.202029.12.202029.12.2020
Verbindung innerhalb vonDeutschlandDeutschlandDeutschlandDeutschlandDeutschlandDeutschland

Neu (Jänner 2021): Lightway-Protokoll

Anfang 2021 hat aber auch ExpressVPN jetzt ein eigenes Protokoll präsentiert. Lightway soll eine bessere Performance ermöglichen, insbesondere bei mobilen Geräten. Verbindungsabbrüche und Ressourcen-Fressen sollen damit Geschichte sein. Derzeit gibt es Lightway in der Beta-Version für Mac, Linux, Windows, Android und Router. iOS soll demnächst ebenfalls erhältlich sein. Wenn du das neue Protokoll probieren möchtest, musst du nur deine App updaten. Auch wir werden Lightway demnächst testen und euch berichten – stay tuned!


Software und Apps

Sehr ansprechend und nahtlos ausgeführt

Bei seinen Apps muss sich ExpressVPN überhaupt nicht verstecken: Die Anwendungen sind allesamt leicht verständlich und auch auf verschiedenen Geräten sehr ähnlich. Ideal für Einsteiger und all jene, die auf Komfort Wert legen. Zudem gibt es einige sehr gute Sicherheits-Features wie den Killswitch, der bei einer VPN-Verbindungsunterbrechung auch sofort die Internetverbindung kappt. Damit werden keinerlei Daten unverschlüsselt weitergegeben – ein sehr praktisches Sicherheitsnetz! Außerdem bietet ExpressVPN wirklich für absolut jedes Gerät die passende Anwendung sowie einfache Anleitungen – auch für seltene Smartphone-Marken und Spielekonsolen. Top und nicht selbstverständlich!

ExpressVPN Anwendungen
Ein VPN für absolut jedes Gerät!

Folgende Geräte unterstützt ExpressVPN:

  • Max OSX
  • iOS (iPhone, iPad)
  • Windows XP, Vista, 7, 8
  • Amazon Kindle/Fire
  • Android in den Versionen 2, 3, 4, 5
  • Apple TV mit SmartDNS
  • Linux und Router mit OpenVPN
  • PlayStation mit SmartDNS
  • XBox mit SmartDNS
  • Manuelle Konfiguration anderer Geräte mit PPTP oder L2TP/IPSec Protokollen

 

Neu (Dezember 2020): „Protection Summary“

Mit der seit Ende 2020 verfügbaren „Protection Summary“ sieht der User, wie ExpressVPN ihn online absichert – wann du durch das VPN geschützt bist, wie oft in der Woche etc. Momentan ist die Funktion in der Testphase und nur auf Android auszuprobieren. Weitere Anwendungen sollen aber folgen.

Verfügbare ProtokolleIKEv2L2TP/IPSecOpenVPN (TCP)OpenVPN (UDP)PPTPWireGuard
Eigene Anwendungen/AppsAndroidApple iOSASUSWRTChrome ErweiterungDD-WRTFirefox ErweiterungFireTVLinuxMac OSXOpenVPN UDPOpenWRTTomatoWindows
KillSwitch Funktion
Sprache der AnwendungenEnglisch

ExpressVPN verwenden


Express VPN Standorte

Was die Standortauswahl betrifft ist ExpressVPN wirklich komfortabel: Erstens hat man eine sehr große Anzahl an Standorten, mehr als 3.000 VPN-Server in 94 Ländern auf der ganzen Welt, fast jedes Monat kommen neue dazu. Zweitens bietet der Service einen automatischen Ping-Test an, der die schnellsten Server findet und dem User vorschlägt. Folgende Protokolle sind verfügbar: OpenVPN UDP, OpenVPN TCP, L2TP/IPsec, IPsec, IEKv2 und PPTP.


Privatsphäre / Anonymität mit ExpressVPN

No-Log-Policy?

Mit den Britischen Jungferninseln hat sich ExpressVPN einen Standort gewählt, der keinerlei Aufzeichnungspflichten der EU oder USA unterliegt. befindet, unterliegt der Anbieter NICHT den EU oder auch USA Aufzeichnungspflichten. Wir würden nicht so weit gehen zu sagen, dass Express VPN absolut keine Logfiles speichert, wenn auch wahrscheinlich nicht viele. Aber alleine durch das Geräte-Limit benötigt der Provider zumindest die IDs sowie die An- & Abmeldezeiten der Geräte. Für das Umgehen geografischer Sperren und für ausreichenden Schutz beim Torrenting ist ExpressVPN aber sicherlich ausreichend. Auch das Risiko von Abmahnungen ist gering.

Anonym im Internet
Veränderte virtueller Standort
Schutz vor Auskunftsersuchen
Allg. Überwachung verhindern
Gezielte Überwachung verhindern
Keine Logfiles
Obfusication (Maskierung)

Download / Torrent mit ExpressVPN

Beim Filesharing ist der Schutz, den ein VPN bietet, besonders wichtig. ExpressVPN sichert seine User auf jeden Fall gut vor Ausforschungen und Abmahnungen ab. Und auch die Performance ist top – Features wie der KillSwitch tun ihr Übriges dazu. Besonders zu empfehlen sind die Server in Schweden und Niederlande, diese haben uns bei unserem Test mit besonders hoher Geschwindigkeit überzeugt. Maximalspeeds wie wir sie von Providern wie OVPN kennen, sind aber mit ExpressVPN nicht möglich.

Download und Torrent
Torrent Nutzung erlaubt
Eigene Torrent Server
Abmahnungen vermeiden
Portweiterleitungen

Streaming mit ExpressVPN

ExpressVPN liefert beim Streaming unterbrechungsfreie Top-Qualität (auch HD) und startet schnell. Der Service ist also eine sehr gute Wahl für hochwertiges Entertainment – sowohl national als auch international. Wir konnten damit sowohl Netflix DE als auch DAZN DE freischalten, Amazon Prime Video allerdings leider nicht. Dafür lassen sich aber Inhalte vom BBC iPlayer genauso starten wie z. B. von Zoho.  Zudem schätzt ExpressVPN vor Ausforschungen und damit vor der Gefahr, dass teure Abmahnungen ins Haus flattern.

Streaming von TV und Videoinhalten
Nutzung am Heim-Router
Nutzung mit KODI
SmartDNS
FireTV App
Abmahnungen vermeiden
Unterstütze Streaming-PlattformenNetflix (DE)DAZN (DE)Eurosport (DE)Maxdomezattoo (CH)JOYNTVNowARD (DE)ZDF (DE)BR DE)N24 (DE)MDR (DE)rbb (DE)WDR (DE)Arte DE)3Sat (DE)Pro7 (DE)Sat1 (DE)Kabel1 (DE)ORF (AT)SRF (CH)Servus TV (DE, AT, CH)
Unterstützte internationale Streaming-PlattformenDisney+ (US)Hulu (US)Amazon Prime Video (US)Netflix (US)Apple TV (US)Watch ESPN (US)Channel 4 (US)NFL Gamepass (US)MLB.tv (US)abc (US)CBS (US)FOX (US)NBC (US)Showtime (US)FLIX (US)epix (US)HBO Now (US)ITV (UK)Eurosport (UK)Sky (UK)BBC iPlayer (UK)Sky News (UK)Bloomberg (UK)BT Sport (UK)Channel 4 (UK)Sky Go (IT)YouTubeSpotifystarz (US)hustlerTV (US)PenthouseTV (US)PlayboyTV (US)

Express VPN auf Reisen

Mit ExpressVPN als Reisebegleiter bist du gut unterwegs. Die Apps für mobile Geräte sind top und die Geschwindigkeiten ermöglichen auch das Streaming von Inhalten, die an sich durch Geoblocking gesperrt sind. Allerdings kannst man sich aufgrund des Fehlen von Protokollen wie Shadowsocks oder WireGuard nicht zu 100 % darauf verlassen, auch in restriktiven Ländern wie China eine Verbindung herstellen zu können.

VPN für Reisen und im Ausland
Nutzung in restriktiven Netzwerken (China, Hotels)
Obfusication (Maskierung)
Schutz in unsicheren Wifi-Netzwerken
Shadowsocks oder SOCKS5

Online Gaming mit Express VPN

Wie schon erwähnt bietet ExpressVPN wirklich extrem viele Anwendungen für sämtliche denkbare Geräte – so auch für Spielekonsolen und Router. Dank geringer Latenzzeiten, die sicher auch durch die Verwendung von super-schnellen RAM-Speichern auf den ExpressVPN-Servern zustande kommen, wird das Gamen zum Genuss!

Online Gaming
Geringe Latenzzeiten
Nutzung auf SpielekonsolenPlayStationXBox
DDoS Schutz

Zu Hause am Router

Es ist mit ExpressVPN auch möglich, den Service mit einem Router wie bspw. von ASUS zu verwenden. Das geht ganz einfach und schnell – im Handumdrehen hast du dein eigenes Heimnetzwerk geschützt.

Vorteile eines VPN-Routers:

  • Man benötigt nur eine einzige Verbindung für sämtliche am Router angeschlossenen Geräte
  • Alle Geräte zuhause sind rund um die Uhr geschützt
  • Man benötigt keine zusätzlichen Anwendungen oder Apps
  • Auch bei Geräten, die normalerweise nicht mit einem VPN verbunden werden können, wird Geoblocking ausgeschaltet (Apple TV, Smart TV …)
  • Ein zweiter Router, der aus dem Internet nicht direkt erreichbar ist, gibt ein zusätzliches Level an Sicherhit
  • Man benötigt oft keine Extra-Antivirensoftware mehr, da bei vielen Routern Adblocker und Malware Filter bereits inkludiert sind

ExpressVPN am Router

Betrieb am VPN-Client Router
Verwendung auf Routern
Load Balancing
Ausfallsfreier Betrieb
Eigene Router Anwendung
Kompatibel mitASUSGl-iNetDD-WRTTomatoVilfo Router


Kundenservice

Technische Fragen auf Englisch zu erklären ist nicht immer ganz einfach. Deswegen ist der rein englischsprachige Support von ExpressVPN manchmal nicht ideal, zumal man ja doch einiges für den Service zahlt.

Kundenservice
Sprache der AnwendungenEnglisch
KundenserviceE-MailFAQ WebseiteLive-Chat
Sprache im KundenserviceEnglisch

ExpressVPN kostenlos probieren

Dank der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie kannst du ExpressVPN ganz gemütlich testen. Ohne Risiko und ausgiebig!

Hier geht es direkt zu ExpressVPN


Alle Funktionen im Überblick

In der folgenden Tabelle findest du sämtliche Express VPN Funktionen:

Sonderfunktionen
AlwaysOn Server
Autom. IP-Wechsel
Dedicated Server
Eigene DNS
Eigene Hardware
Firewall
Geteilte IP
IPv4
IPv6 (neu)
Keine Logfiles
KillSwitch
LoadBalancing
Malwarefilter
Multi-Hop VPN
NeuroRouting
Obfuscation (Maske)
Own IP adresses
Own Torrent Server
Portweiterleitungen
RAM-Disk (k.HDD)
SmartDNS
Statische IP
Tracking-Blocker
Virtuelle Server
VPN-zu-TOR

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Amazon, Microsoft und IBM: Stopp von Gesichtserkennung für 1 Jahr

Manche negativen Ereignisse haben auch ihr Gutes: So hat die Verwendung von Gesichtserkennungs-Technologie bei den US-Protesten 2020 dazu geführt, dass Amazon, Microsoft und IBM den Verkauf bzw. überhaupt die Weiterentwicklung ihrer Gesichtserkennungs-Technologien gestoppt haben.

Einsatz von Gesichtserkennung zusammen mit Drohnen & Körperkameras

Wie bekannt fanden letztes Jahr in den USA immer wieder groß angelegte Demonstrationen und Proteste statt. Dabei haben die Strafverfolgungsbehörden Berichten zufolge Gesichtserkennungstechnologie in Kombination mit militärischen Drohnen und Körperkameras eingesetzt. Wie diese Informationen verwendet wurden oder in Zukunft verwendet werden, bleibt unbekannt. Ein ganz klarer Fall von staatlicher Überwachung, der für die erfassten Personen extrem negative Folgen haben könnte!

Gesichtserkennung Niemand weiß, was mit diesen Informationen passiert!

Denn es ist wirklich besorgniserregend, dass es keine regulatorischen Maßnahmen für den Einsatz von Gesichtserkennung gibt. Die Technologie steckt noch in den Kinderschuhen und verwendet oft große Datenbanken mit Fotos, um Übereinstimmungen herzustellen. Unnötig zu erwähnen, dass die Methoden fragwürdige Ergebnisse liefern, da die Genauigkeit bestenfalls unterdurchschnittlich ist. Immer wieder werden unschuldige Bürger durch derartige Fehlergebnisse plötzlich zu Kriminellen. So liefern Algorithmen des FBI laut Government Accountability Office in 14 Prozent aller Fälle ungenaue Ergebnisse. Darüber hinaus werden mit höherer Wahrscheinlichkeit Schwarze falsch identifiziert. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt …

Zumindest kurzfristiges Aus bei den IT-Giganten

Immerhin sind offensichtlich aber auch die größten US-IT-Konzerne alarmiert bzw. sahen sich zumindest dazu gezwungen, zu reagieren: Als Reaktion auf die Situation gab Microsoft als erstes bekannt, dass es seine Gesichtserkennungstechnologie nicht mehr an die Polizei verkaufen wird. Sowohl Amazon als auch IBM folgten ihrem Konkurrenten. Erstere kündigten an, die Technologie für ein Jahr aus der Nutzung durch die Strafverfolgungsbehörden einzufrieren, während letztere bekanntgabe, sie würden die Gesichtserkennung überhaupt nicht mehr entwickeln oder erforschen.

Clearview nach wie vor stark im Kommen

Insbesondere bedenklich ist aber nach wie vor die Clearview Gesichtserkennung, welche auf Basis von rund 3 Mrd. im Internet zusammengesammelten Fotos arbeitet. Das Unternehmen macht keinen seriösen Eindruck und hat ein extrem hohes Potenzial für Missbrauch. Außerdem ist eine Sammlung derart vieler Daten ein Verstoß gegen Nutzungsbedingungen und den Datenschutz. Einige Behörden haben zwar bereits die Zusammenarbeit mit Clearview beendet – aber es gibt das Unternehmen nach wie vor. Eine ernsthafte Bedrohung unser aller Privatsphäre!

Soll ich permanent mit meinem VPN verbunden bleiben?

VPN immer einschalten? Ein VPN ist eine praktische Sache für deine Privatsphäre. Aber musst du ihn wirklich immer aktivieren? Es gibt tatsächlich ein paar (wenige) Fälle, in denen ein VPN dich beeinträchtigen kann. Im folgenden Artikel verraten wir dir diese – aber auch, wieso du trotzdem nie auf ein VPN verzichten solltest!

Das Wichtigste gleich mal vorab für die ganz Schnelle bzw. nicht unbedingt Lesewütigen unter euch: Ja, du solltest dein VPN IMMER aktiviert haben. Nur so kannst du dir sicher sein, dass du und deine Daten vor Leaks, Manipulation, Überwachung und lästige Werbung geschützt sind. Ein VPN verschlüsselt deine Daten, verschleiert deine Identität und schützt dich online.

 

7 Gründe, dein VPN 24/7 zu aktivieren

Aber nun zu den Details, warum ein VPN so wichtig ist.

  1. Lade Torrents kostenlos herunter

    Viele Länder, Unternehmen und Schulen verbieten den Zugang zu Torrenting- und Filesharing-Webseiten, da diese u. a. viel Bandbreite verschlingen. Wenn du also P2P Filesharing probierst, werden diese Webseiten von deinem ISP oder anderen Organisationen geblockt. Mit einem No-Logs und No-Ads VPN kannst du dir sicher sein, dass deine tatsächliche IP-Adresse nicht kompromittiert oder gespeichert wird und du kannst Torrents kostenlos downloaden. So eliminierst du auch das Risiko von Abmahnungen.

  2. Verbinde dich sicher mit einem öffentlichen WLAN

    Ein öffentliches WLAN zu nutzen, kann sehr riskant sein. Andere User im selben Netzwerk könnten ganz einfach deine Daten und persönlichen Informationen stehlen, insbesondere in Netzwerken ohne Passwort. Um andere daran zu hindern, sich Zugang zu deinen Fotos, Zugangsdaten, E-Mails oder Kreditkarteninfos zu verschaffen solltest du in einem öffentlichen WLAN unbedingt ein VPN nutzen und deinen gesamten Internet-Traffic so verschlüsseln.

  3. Verschaffe dir Zugang zu geo-blockierte Apps und Webseiten

    Wenn du nicht in deinem Heimatland unterwegs bist, können Webseiten, soziale Medien und vor allem auch Streamingdienste blockiert werden. Diese geografischen Sperren kannst du mit einem VPN ganz einfach überwinden.

  4. Spare Geld beim Online-Shopping

    Jedes Mal, wenn du auf eine Webseite gehst, wird deine IP-Adresse getrackt, um dir Angebote gemäß deinem Standort zu zeigen. Abhängig davon, in welchem Land du dich gerade befindest, siehst du entweder höhere oder niedrigere Preise. Preise und sogar Ergebnisse können also variieren, je nachdem, von wo aus du die Webseite/den Onlineshop besuchst. Das führt dazu, dass bspw. Flugtickets günstiger oder teurer sind. Mit einem VPN kannst du dir die besten Angebote sichern, weil du dich mit VPN-Servern in Ländern verbinden kannst, welche dir günstigere Preise ermöglichen.

  5. Vermeide Geschwindigkeits-Drosselung durch deinen ISP

    Internetprovider drosseln ganz gerne die Verbindungsgeschwindigkeit, wenn User Aktivitäten aufnehmen, die viel Bandbreite brauchen – wie z. B. Streaming, Skypen oder Torrenting. Wenn du aber mit einem VPN surfst und so deine IP-Adresse verschleierst, weiß dein ISP überhaupt nicht, was du eigentlich gerade online tust und ob du viel Bandbreite brauchst. Entsprechend kann er dich also auch nicht stoppen 😊

  6. Schalte Tracking und Werbung während dem Surfen aus

    Während du im Internet unterwegs bist können deine Präferenzen, Besuche in Onlineshops, Surfverhalten etc. ganz einfach mit Tracking, Logs und relevanter Werbung auf Basis dieser Informationen verfolgt werden. Kurz gesagt werden alle deine Aktivitäten gesammelt und vielleicht sogar an Drittparteien verkauft. Hier helfen dir Tracking- und Adblocker, teilweise sind diese auch in VPN-Services inkludiert. Surfshark bietet dies bspw. mit seiner Surfshark Clean Web-Funktion an, die einfach nur in der App aktiviert werden muss.

  7. Schalte blockierte Streaming-Inhalte frei

    Wenn du zuhause ausländische Inhalte streamen willst, kannst du dich mit einem entsprechenden VPN-Server verbinden und damit die gewünschten Inhalte freischalten. Dadurch kannst du bspw. die weltweite größte Netflix-Bibliothek streamen – nämlich die amerikanische, Aber auch Disney+, Hulu, Sport-Seiten, BBC iPlayer etc. sind mit einem VPN machbar!

In welchen Fällen du dein VPN doch abschalten solltest/musst

Ein VPN sorgt dafür, dich und deine Daten online zu schützten. Aber es gibt durchaus einige Situationen, wo es besser ist, das Service auszuschalten:

  • bei Speed-Problemen zuhause: Wenn du das Gefühl hast, dass dein Internet echt langsam ist und du kurz vor einem wichtigen Online-Meeting stehst, macht es Sinn, dein VPN mal kurz abzuschalten.
  • Online-Banking: Einige Banken verweigern den Login von anderen Ländern aus, wenn du mit einem VPN-Server außerhalb deiner Heimat verbunden bist.
  • Paypal: Gemäß Nutzervereinbarung ist jedwede Verwendung eines Proxys oder Anonymisierungsservices nicht erlaubt. Aber aus gutem Grund: So soll Onlinebetrug wie z. B. Geldwäsche verhindert werden.
  • Bestimmte Webseiten: Es gibt auch Webseiten, die dich am Besuch hindern, wenn du ein VPN anhast. So möchten sie ungesetzliches oder störendes Benehmen limitieren.

Vorteile, wenn du dein VPN immer aktiviert hast:

  • Du bist sicher & geschützt in öffentlichen Netzwerken
  • Du vermeidest Datendrosselung durch deinen ISP
  • Du surfst sicher & privat im Internet
  • Du bist sicher vor Spionen & Überwachung
  • Du bekommst die besten Schnäppchen
  • Du kannst Files sicher teilen und downloaden
  • Du hast Zugang zu gesperrten Webseiten & Apps

Nachteile, wenn du dein VPN immer aktiviert hast:

  • Dein Gerät könnte langsamer werden, wenn es alte Hardware nutzt
  • Langsamere Verbindungen (es sei denn, du nutzt die „Schnellster Server“-Funktion, dann ist dies kaum zu bemerken)
  • Einige Webseiten, die Standorte benötigen, könnten die deine Verbindung mit einem VPN nicht akzeptieren.
  • Du könntest von Webseiten ausgeloggt werden, die deinen Standort nicht erkennen (z. B. von Banken)

Wie kann ich mein VPN in Dauerbetrieb halten?

Das ist gar nicht so schwierig: Nachdem du das VPN installiert hast, öffne die App und wähle einen VPN-Server aus. Du kannst dich zwischen dem schnellsten Server, dem nächsten Land oder auch für jenen Server entscheiden, den du gerade z. B. fürs Streaming benötigst oder für einen Server, der weniger genutzt wird und damit eine schnelle und stabile Verbindung ermöglicht. Das VPN bleibt solange an, bis du es manuell ausschaltest. Also keine Hexerei!

Du siehst also, dass die Verwendung eines VPNs möglichst immer sehr große Vorteile hat. Wenn du Privatsphäre und Sicherheit im Internet schätzt – egal ob zu Hause, im Büro oder in einem öffentlichen WLAN – kannst du dir sicher sein, dass ein VPN dich und deine Daten 24/7 schützt.

 
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VPN Weihnachtsrabatte 2020: Die besten VPN Österreichs super-günstig!

VPN Weihnachtsrabatte VPN Österreich Nach dem Black Friday kommt schon das nächste Fest für alle Schnäppchenjäger: Denn auch der Weihnachtsmann und das Christkind bringen jede Menge tolle Aktionen für VPN Österreich daher. Wir verraten dir in unserem großen Coupon-Überblick, wo du mit VPN Weihnachtsangeboten richtig Geld sparen kannst. Und trotzdem von innovativen Zusatzfunktionen, Top-Streamingmöglichkeiten, super-schnellem VPN Speed und mehr profitierst.

Unsere Top 3 VPN Anbieter & ihre VPN Weihnachtsangebote

Wie ihr wisst, tun wir nichts lieber, als VPN Services zu testen. Dabei nehmen wir verschiedenste wichtige Faktoren unter die Lupe, die ein gutes Service ausmachen – z. B. ob Torrenting und Streaming funktionieren, wie gut die Privatsphäre geschützt wird, wie es mit dem VPN Speed aussieht u. v. m. Auch VPN Österreich kostenlos sehen wir uns an, in die Top 3 hat es von den Gratis VPNs aber niemand geschafft. Warum das so ist, erfährt du weiter unten. Aber hier nun unsere Top Christmas VPN Österreich!

VyprVPN – Streaming-Meister mit super VPN Speed

VyprVPN

Der Schweizer Anbieter ist seit 15 Jahre aktiv und nach wie vor in Familienbesitz. VyprVPN ist absolut vertrauenswürdig und setzt sich für die Privatsphäre der User ein – selbst externe Prüfer bescheinigem dem Provider Als besonderes Highlight ist die Streaming-Performance zu nennen, VyprVPN wird von nahezu KEINEM deutschsprachigen Dienst blockiert – DAZN, Netflix, Amazon Prime etc., alles funktioniert! Außerdem zeigt der Provider dank Load Balancing beim VPN Speed auf, so sind extrem schnelle Verbindungen möglich. Beim Advent-Special von VyprVPN erhältst du beim Kauf von 2 Jahre ein ganzes Jahr gratis dazu – das heißt, du zahlst pro Monat nur 1,44 Euro!

Hier geht’s zu unserem VyprVPN Testbericht mit allen Details zum Anbieter.

NordVPN – weltweit bekannt & beliebt

NordVPN

Kaum jemand, der diesen Anbieter nicht kennt – er zählt auch zu den beliebtesten VPN Österreichs: NordVPN ist schon richtig lange am Markt und kann entsprechend mit vielen Features, sehr gutem VPN Speed und Zusatzprodukten punkten. Der Provider hat auch eine eigene Wireguard Variante realisiert, seit Sommer 2020 kannst du die Vorteile von „NordLynx“ auf allen NordVPN Apps nutzen. Und natürlich sind auch hier Torrenting, Streaming, Online-Gaming etc. kein Problem. Als besonderes Weihnachtsangebot beschert dir NordVPN 27 Monate Nutzung für $89, das entspricht einem VPN Weihnachtsrabatt von 68%.

Hier geht’s zu unserem NordVPN Testbericht mit allen Details zum Anbieter.

Surfshark VPN – innovativer Newcomer

Logo von Surfshark Surfshark hat sich 2019 einen Namen als DER Newcomer gemacht. Trotz seines recht jungen Alters besticht der Provider mit Top-Performance und vor allem super Zusatzfeatures. Es gibt nichts, was Surfshark seinen Usern nicht anbieten würde – und wenn doch, dann wird es eben entwickelt. Für qualitativ hochwertiges, stabiles und sicheres Filesharing, Streaming etc. bist du bei Surfshark besten aufgehoben. Noch dazu bringt das Christkind das Service jetzt um um nur $59.76 für 27 Monate ($2.21/Monat)- ein VPN Weihnachtsrabatt von 83%!

Hier geht’s zu unserem Surfshark Testbericht mit allen Details zum Anbieter.

Du legst besonders auf Top VPN Speed wert?

Dann empfehlen wir dir die folgenden VPN Österreich Provider, die in Sachen VPN Speed wirklich etwas draufhaben – und noch dazu mit ihren Preisen Christkind spielen 😊Eindeutig die Nase vorn hat hier OVPN: Der schwedische Provider bietet bei einigen seiner Server bereits das zukunftsweisende Wireguard an. Dieses VPN-Protokoll sorgt im Vergleich zu OpenVPN für signifikant schnelleren VPN Speed. Ebenfalls mit sehr gutem VPN Speed warten NordVPN und VyprVPN auf. Diese beiden haben wir euch ja bereits oben vorgestellt. Diese drei Anbieter haben bei unseren laufenden VPN Österreich Geschwindigkeitstests stets mit dem besten VPN Speed überzeugt.

OVPN im Speed-Vergleich

VPN kostenlos ohne Anmeldung

Du möchtest am liebsten überhaupt nichts für deinen VPN Österreich ausgeben? Auch diese Möglichkeit gibt es, aber bei VPN Deutschland kostenlos heißt es immer auch aufpassen. Denn es gibt leider viele Anbieter, die so gar nicht vertrauenswürdig sind und mit deinen Daten Geschäfte machen! Auch wenn VPN kostenlos ohne Anmeldung nach totaler Anonymität klingen, ist dem nicht so. Denn: Du musst dich zwar nicht anmelden, aber deine echte IP-Adresse wird so gut wie von jedem VPN kostenlos ohne Anmeldung gespeichert. Damit kannst du jederzeit identifiziert werden. Und ja, die Anbieter geben bei behördlichen Auskunftsersuchen diese Daten weiter, um ihren Service weiter betreiben zu dürfen. Im Endeffekt protokollieren alle Gratis-Provider Nutzerdaten – da macht auch ein VPN kostenlos ohne Anmeldung keinen Unterschied!

Empfehlenswerte VPN kostenlos Österreich

Wenn du einen Gratis VPN nutzen möchtest, so würden wir die folgende empfehlen. Allerdings mit dem Hinweis, dass ein VPN kostenlos niemals so gut, so schnell und funktionsreich wie ein bezahlter VPN Service sein kann. Denn viele Funktionen etc. kosten nun mal Geld und das muss auch irgendwie verdient werden. Aber mit den Gratistarifen von ProtonVPN, Shellfire und hide.me VPN bist du auf der sicheren Seite und hast durchaus ein gutes Ergebnis.

Sind unsere Daten im geplanten österreichischen Microsoft Rechenzentrum sicher vor US-Spionage?

Microsoft Office Für den Wirtschaftsstandort Österreich sind es gute Nachrichten: 1 Mrd. Euro will Microsoft investieren, um ein Rechenzentrum hier bei uns aufzubauen – die größte Summe bisher, die der Konzern in Österreich in die Hand nimmt. Datenschutzrechtler Max Schrems sieht das Ganze aber keineswegs so positiv: Denn mit dem Schutz unserer Daten könnte es – trotz DSGVO – durch den amerikanischen Cloud Act schlecht aussehen …

Globale Microsoft Cloud über 64 Regionen

Ziel von Microsoft ist es, nicht nur ein Zentrum in Österreich zu realisieren. Ein ganzes Netzwerk soll entstehen, dass sich über 64 verschiedene Regionen spannen wird – die globale Microsoft Cloud. Diese kann dann über Microsoft Azure verschiedenste Angebote zur Verfügung stellen – rund um Themen wie Datenbanken, Analyse, KI, Netzwerk etc. sowie, zeitlich etwa ein halbes Jahr später, auch Office 365 und Dynamics 365.

Viele Angebote – keine Datensicherheit?

Mehr Angebote klingt für User erst mal gut. Aber Microsoft ist ein US-Unternehmen. Und der Datenschutz wird in Amerika nicht wirklich so streng gehandhabt wie in der EU mit ihrer DSGVO. Könnte es also sein, dass US-Behörden Zugriff auf österreichische Daten erlangen? Datenschutz-Experte Max Schrems sieht dies jedenfalls als Risiko an und beschreibt die Situation als möglichen „Clash der Rechtsordnungen, physisch mitten in Österreich“. Denn es gäbe auf der einen Seite die europäische DSGVO, auf der anderen Seite steht bspw. der Cloud Act, welcher den USA den Zugriff auf das Microsoft-Rechenzentrum ermöglicht (auch wenn es in Österreich steht).

Was ist der Cloud Act?

Dabei handelt es sich um ein Gesetz, das den USA quasi grenzenlosen Datenzugriff ermöglicht – zumindest was amerikanische IT-Anbieter betrifft. Denn der Cloud Act besagt, dass die US-Behörden auch auf die Daten in ausländischen Niederlassungen dieser („ihrer“) Dienstleister zugreifen bzw. diese anfordern können. Und zwar ganz unabhängig davon, ob regionale Gesetze wie eben die DSGVO dies an sich nicht gestatten würden. Weitere US-Gesetze machen es sogar möglich, dass die betroffenen Kunden überhaupt nicht erfahren, dass ihre Daten weitergegeben wurden. Klingt ziemlich nach amerikanischem Überwachungsstaat, oder? Deswegen hat die EU eine derartige „heimliche“ Datenweitergabe auch im Juli 2020 verboten.

Microsoft sitzt zwischen den Stühlen

Nun ist es nicht so, dass Microsoft dieser „Clash der Rechtsordnungen“ in Bezug auf Überwachung nicht bewusst wäre. Der Konzern hat aber de facto keine Möglichkeiten, etwas daran zu ändern. Microsoft hält fest, dass die DSGVO für den Konzern schon seit 2 Jahren auf der ganzen Welt gelte und man sich in Sachen Daten eisern daran halte. Das ändert aber nichts daran, dass die US-Behörden im Sinne des Cloud Acts eine Herausgabe der Daten verlangen kann. Wie Microsoft jedoch auf futurezone versichert nicht ohne Information an die Kunden.

Verschlüsselung gegen US-Überwachung

Zufriedenstellend ist das nun aber nicht. Auch für Unternehmen, die Wert auf Datenschutz legen. Die Deutsche Bahn z. B. hat sich als Ausweg für eine strenge Verschlüsselung entschieden, laut Microsoft kann „nur das Unternehmen selbst die Daten entschlüsseln“. Wenn das zutrifft, könnte eine solche Verschlüsselung eine gute Lösung sein, um US-Zugriffe auf unsere Daten im zukünftigen österreichischen Microsoft-Rechenzentrum zu verhindern.

Black Friday 2020: Die besten VPN Angebote

Black Friday 2020

nnt ihr ihn genauso wenig erwarten wie wir, den Black Friday 2020? Aber keine Angst: In ein paar Tagen ist er endlich da! Am 27. November warten wieder etliche tolle Black Friday Angebote auf uns. Und zwar auch in Sachen VPN: Denn unsere liebsten VPN Provider haben sich einige super Black Friday Deals einfallen lassen. Wir haben den ultimativen Überblick für euch!

 

Black Friday Angebote: Auf die Plätze, fertig, los!

Auch der Black Friday 2020 zählt wieder zu den absoluten Fixpunkten der Schnäppchenjäger-Community. Noch dazu, wo in Österreich ja die Geschäfte wegen Corona geschlossen haben, da kommen die vielen Online Angebote Black Friday wie gerufen. Außerdem steht Weihnachten vor der Tür … Du solltest dir diesen Tag also nichts vornehmen, nur die Jagd nach Black Friday Angeboten 😊

Alle Black Friday 2020 Coupons im Überblick:

Woher kommt die Tradition der Black Friday Angebote?

In Sachen Shopping sind die USA sicherlich vorn dabei. Und so wurde der Black Friday bzw. die Black Friday Angebote auch hier ins Leben gerufen. Traditionsgemäß findet der Black Friday am Freitag nach Thanksgiving statt. Er ist zwar kein offizieller Feiertag, läutet aber quasi die Christmas Shopping Saison ein. Millionen von Menschen gehen auf Einkaufstour, viele Handelsbetriebe machen hier DEN Umsatz des Jahres. Das wird sicherlich auch am Black Friday 2020 nicht anders sein. Mittlerweile sind die Angebote Black Friday auch in Europa ein großes Thema. Und so werden auch jede Menge Österreicherinnen und Österreicher wieder mit dabei sein, wenn es heißt: Wer findet die best Black Friday Deals 2020!

Black Week Angebote

Aber seien wir uns mal ehrlich: Nur ein einziger Tag, um sich die besten Schnäppchen zu sichern? Irgendwie wenig … Deswegen ist Black Friday 2020 bei einigen Anbietern nicht nur am 27. November, sondern mit den Black Week Angeboten gleich eine ganze Woche lang! Und die VPN Provider gestalten ihren Black Friday 2020 individuell. Du kannst dir also ganz normale eintägige Black Friday Deals sichern, oder eben Black Week Angebote!

Best Black Friday Deals 2020 der VPNs

Die neuesten Designerteile, coole Sneakers, modernes Sportequipment, Laptops, Fernseher … Die Liste der Black Friday Deals ist immer sehr, sehr lang. Super, denn so ist am heurigen Black Freiday für jeden etwas dabei. Auch für all jene, die in ihre Privatsphäre und Datenschutz investieren wollen. Denn die VPN-Provider waren ebenfalls nicht faul und haben sich zahlreiche Angebote Black Friday einfallen lassen. Untenstehend alle Black Friday Deals auf einen Blick!

Black Friday 2020 mit den VPN Testsiegern

Wir nehmen ja schon seit Jahren regelmäßig VPNs unter die Lupe. Wir testen sie nach verschiedensten Faktoren. Dabei haben sich einige Top-VPNs herauskristallisiert, die bei unseren Tests absolut überzeugen. Wir möchten drei davon speziell herausgreifen – natürlich inklusiver ihrer Black Friday Deals:

VyprVPN: Black Friday 2020 mit unserem Streaming-Hero

VyprVPN

Vielen von euch liegt stabiles, qualitativ hochwertiges Streaming besonders am Herzen. Aber nicht jeder VPN Provider erlaubt dir Zugriff von überall auf sämtliche Portale, da Netflix & Co die meisten VPNs erkennen und sperren. Nicht so VyprVPN! Unser Streaming-Testsieger hat eine eigene technische Lösung entwickelt, um dir Streaming bei wirklich ALLEN deutschsprachigen Streamingdiensten zu ermöglichen. Egal ob DAZN, Amazon Prime, Netflix etc. – mit VyprVPN bist du dabei. Und auch Sicherheit, Transparenz und Performance werden vom Anbieter nicht vernachlässigt. Anlässlich des Black Friday 2020 bietet VyprVPN einen Rabatt von 81 % auf den Premium-Tarif. Konkret erhältst du den Service dank dieses VyprVPN Black Friday Deals ein Jahr lang für nur 60 Euro!

Weitere Infos in unserem VyprVPN Testbericht.

Surfshark: Black Friday 2020 mit dem Innovations-Genie

Logo von Surfshark Obwohl Surfshark noch gar nicht lange mit dabei ist, überrascht der Provider regelmäßig mit neuen Funktionen. Egal, welches Features du suchst, Surfshark hat es schon oder arbeitet zumindest daran. Das ist in Sachen Sicherheit und Schutz der Privatsphäre natürlich viel wert. Wir können Surfshark für Streaming, Torrent & Co absolut empfehlen. Noch dazu, wo du am Black Friday 2020 ordentlich sparen kannst: Beim Surfhshark Black Friday Angebot zahlst du nur 2.49 USD/Monat für 24 Monate und erhältst 3 Monate kostenlos. Das ist ein Rabatt in Höhe von 83 %!

Weitere Infos in unserem Surfshark Testbericht.

NordVPN: Black Friday 2020 mit dem Sicherheitsexperten

NordVPN NordVPN zählt zu den langgedienten VPN-Providern am Markt, er feierte heuer seinen 8. Geburtstag. Entsprechend viel Erfahrung und Know-how hat der Anbieter, der mittlerweile weltweit über 12 Millionen Kunden betreut. NordVPN überzeugt mit hoher Stabilität und Top-Speed (WireGuard ist bereits verfügbar!) sowie absoluter Anonymität. So wurde die No-Log-Policy des Anbieters bereits zwei Mal extern bestätigt. Torrent, Streaming, Gaming etc. – alles geht einwandfrei. Als Black Friday Angebot hat NordVPN einen Rabatt in Höhe von 68 % zu bieten: 2 Jahre NordVPN für $3.71 im Monat ($89).

Weitere Infos in unserem NordVPN Testbericht.

Black Friday 2020 FAQ

Zuguterletzt nochmal die wichtigsten Fragen zum Black Friday 2020 für euch zusammengefasst:

Wann ist Black Friday 2020?
Black Friday 2020 fällt, wie immer, auf den Freitag nach dem großen Thanksgiving Donnerstag.

Was sind Black Week Angebote?
Einige Anbieter konzentrieren sich nicht nur auf den 27. November an sich, sondern bieten bereits davor ihre Black Friday Deals an. Deswegen auch der Name „Black Week Angebote“.

Wo findet man die besten Black Friday Deals?
Was Black Friday Angebote von VPNs betrifft haben wir hier für dich alle Angebote gesammelt.