ORF auch im Ausland sehen mit VyprVPN und SmartDNS ist das möglich!

Viele meiner Leser die sich gerade auf Reisen im Ausland befinden, haben das Problem, dass die ORF Mediathek nicht immer frei zugänglich ist. Besonders Sportsendungen sind auch für den Live-Zugriff auf die Inhalte meistens gesperrt, sobald man im Ausland das Internet verwendet.

Direkter Link zur: ORF Live und Mediathek

Sportübertragungen des ORF genießen einen besonderen Schutz.

ORF im Ausland sehen
ORF im Ausland sehen

Besonders die Sport oder auch Live-Übertragung von Sportereignissen werden besonders geschützt, es gibt hier besonders viele und auch regional einschränkende Regelungen aus den Urheberrechtsvereinbarungen. Um all diesen Regelungen gerecht zu werden, muss der ORF hier auch spezielle Massnahmen ergreifen um Nutzer auch mit VPN Services auszusperren.  Dabei wird nicht nur die IP Adresse alleine herangezogen, auch der Nutzungszweck der IP Adresse für dessen diese von der internationalen IP Adressverwaltung (RIPE) vergeben wurde wird ermittelt. Es gibt hierbei RESIDENTIAL oder auch NON-RESIDENTIAL Zwecke.

  • Residential bedeutet, dass die Ip Adresse für einen Internetzugang für private Benutzer oder Organisationen vorgesehen wurde.
  • NON-Residential bedeutet, dass der Einsatzzweck davon abweicht und zum Beispiel auch Server damit ausgestattet werden können. VPN-Server werden typischerweise dien Verwendungszweck entsprechen.

 

NON-RESIDENTIAL IP Adresse eines Server Standortes
NON-RESIDENTIAL IP Adresse eines Server Standortes

ORF blockiert die meisten VPN Services

Die Medienanstalt aus Österreich blockiert daher wie die meisten anderen deutschsprachigen TV-Sender auch die meisten VPN-Services. Auch wenn diese eigentlich eine geografisch zutreffende IP-Adresse verwenden. Das selbe spielt sich auch im Bereich der Premium-Inhalte und Videos wie bei Netflix, Amazon Prime Video oder DAZN ab. Nur wenige VPNs haben dafür uns speziell für den deutschsprachigen Markt eine Lösung gefunden, welche den Nutzern dennoch dauerhaft einen Zugriff auf deren Inhalte garantieren kann.

VyprVPN bietet VPN + SmartDNS für deutschsprachiges Streaming

VyprVPN der beste Anbieter für Streaming im Ausland
VyprVPN der beste Anbieter für Streaming im Ausland

Der schweizer VPN Anbieter “VyprVPN” bietet um hier die Schranken umgehen zu können einen doppelten Ansatz und kombiniert die VPN-Standortauswahl mit einem eigenen für den deutschen Nutzer ausgelegten SmartDNS Service. Dies geht alles vollautomatisch und der Nutzer braucht sich eigentlich nur zum Standort seiner Wahl zu verbinden und die VyprVPN eigenen DNS-Server zu verwenden.

Mit Kooperation zum Erfolg beim Streaming

Der Service konnte dies in Kooperation mit uns entwickeln, unter anderem, weil er sämtliche Technik (Hardware + Software) in seinem Netzwerk auch selbst betreibt und entwickelt. Gegenüber anderen VPN Services, welche sich nur in Datencentern einmieten oder ganze Server nur zumieten, hat VyprVPN den Vorteil, dass die IP-Adressen auf das Unternehmen selbst zugelassen und registriert sind.

Dazu kommt auch noch, dass VyprVPN uns und den deutschsprachigen Nutzern zugehört hat.

Die meisten VPN Anbieter denen wir die Problematiken im deutschsprachigen Raum mit den geografischen Sperren erzählten, haben immer darauf beharrt, dass die Services ohnehin bereits die US-Versionen vieler Seiten entsperren helfen. Es macht jedoch für einen Nutzer aus einem deutschen Sprachraum wenig Sinn, sich nur US-Inhalte anzusehen. Das hat VyprVPN verstanden und uns genau zugehört. Das Resultat nun ist, dass VyprVPN der einzige Service weltweit ist, der alle deutschsprachigen TV-Kanäle und auch Premium-Portale entsperren kann. Die Nutzer des Services freut das natürlich.


Wie kann man die Sperren umgehen und ORF sehen?

Es ist eigentlich ganz einfach, wenn man den ORF auch im Ausland empfangen will.

  1. Man benötigt dazu einen Internetzugang.
    Am besten eignet sich dazu natürlich ein unlimitierter Zugang zum Internet, da Videodaten schnell auch große Datenmengen laden lassen.
  2. Man benötigt ein ORF taugliches Gerät
    Man kann den ORF über Apps für Apple iOS, Apple TV, Android-Geräte, Windows, macOS und auch einige Smart-TV Geräte sehen. Falls man ein nicht VPN-taugliche Gerät verwenden will, dann kann man die Verbindung des Gerätes über einen VPN-Router erstellen. Typischerweise kann man ORF Mediathek und auch Live-TV direkt im Browser oder auch über die zur Verfügung stehenden Apps nutzen.
  3. Man benötigt einen VyprVPN Zugang
    VyprVPN ist ein Online Service, man kann zwar die Anwendungen und Apps kostenlos laden, allerdings ist der Service nur für registrierte und zahlende Nutzer verfügbar. Um VyprVPN zu testen kann man sich 30 Tage nach dem Kauf Zeit lassen, denn so lange bekommt man jederzeit das bezahlte Geld zurückerstattet.
    VyprVPN kannst Du hier mit -25% Rabatt kaufen
  4. Anwendung auf Deinem Gerät installieren
    Nachdem Du sichergestellt hast, dass Du all diese Dinge vorhanden hast und den Service auch gebucht hast und damit auch Zugangsdaten zur Hand hast, kannst Du Dir die benötigte Anwendung direkt auf das gerät Deiner Wahl laden.
  5. Einloggen in der Anwendung
    Nach der Installation solltest Du “Einloggen” auswählen. Dadurch kannst Du Benutzername (E-Mail) und das gewählte Passwort von VyprVPN verwenden.
  6. Standortauswahl
    Nach dem Öffnen der Anwendungen siehst Du eine Standortauswahl. Dort wählst Du je nachdem “Österreich” oder “Deutschland” aus.
  7. VERBINDEN
    Mit “Verbinden” erstellst Du eine verschlüsselte Datenverbindung zu dem Standort. Der ganze Vorgang geht automatisch und dauert nur wenige Sekunden.

Nachdem Du verbunden bist, kannst Du bereits den ORF sehen. Beachte, dass die Videoportale wie Netflix, Sky, DAZN, Amazon Video usw auch damit gehen aber eine Verbindung nach Deutschland benötigen. Es spielt aber keine Rolle in welchem Land Du dich gerade aufhaltest. VyprVPN wird die schnellstmögliche Verbindung erstellen und Dir damit das bestmögliche Ergebnis auch in Bezug auf Übertragungsqualität liefern.

Anleitungs-Video mit VyprVPN und ORF


Hier geht es zum ganzen VyprVPN Testbericht

 

VyprVPN Testbericht

VyprVPN

2.97
9.1

Geschwindigkeit

9.3/10

Privatsphäre

9.0/10

Funktionsumfang

9.2/10

Kundenservice

9.0/10

Preis/Leistung

9.0/10

Positiv

  • Schweizer Unternehmen mit eigener Hardware & Software
  • Absolut einwandfreie und funktionelle Anwendungen für jedes Gerät
  • Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • NEU: Videoportale wie Netflix, DAZN oder Amazon Prime Video werden NICHT blockiert!
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Das aktuelle Angebot von VyprVPN bedeutet, dass man den Service für 1 Jahr zum Preis von €35.63 beziehen kann. Dies entspricht einem monatlichen Aufwand von nur €2.97. Nach Ablauf der Zeit kann man den Service weiterhin für die selben Konditionen beziehen. Jedes weitere Jahr muss man €47.50 zahlen. Weniger anzeigen

CyberGhost VPN

Verbindungen pro Konto1
Tarif (1 Monat) 11.99 EUR

Einleitung zu CyberGhost VPN

Der ursprünglich rumänische VPN Service hat es im deutschen Sprachraum zu größerer Bekanntheit geschafft. Dafür verantwortlich ist auch die Verfügbarkeit von Gutscheinen in deutschen Media-Saturn Märkten. Mittlerweile hat jedoch ein israelischer Investmentfonds die Geschäfte von CyberGhost VPN übernommen und damit auch die Ausrichtung auf internationale Kunden stark ausgedehnt.

CyberGhost VPN ist in erster Linie ein “Marketingprodukt” also wurde immer mit dem Ziel viele Kunden zu gewinnen und denen die Dinge zu versprechen, die sie hören möchten gegründet. Daher war CyberGhost VPN auch nie ein wirklich spezialisierter Anbieter. Die Sicherheit die der Service bietet ging niemals über ein gewissen Standardmass hinaus und auch die zusätzlichen Funktionen haben es nie geschafft Nutzer des Services tatsächlich zu anonymisieren.

Am besten konnte man dies erkennen, wenn man die Webseite und die Produktinformationen die gegeben wurden mit den Geschäftsbedingungen verglichen hat. Die Unterschiede zwischen scheinbar gegebenen Versprechen und der Realität der Bedingungen, waren auch für Laien rasch erkennbar. Deshalb ist CyberGhost VPN ein Service, der vielleicht viele Nutzer gefunden haben mag, jedoch niemals “Anonymität” oder “Schutz der Identität” geboten hat.

CyberGhost Anwendungen
CyberGhost Anwendungen

Das unlogische CyberGhost Werbeversprechen

Tolle CyberGhost Versprechen
Tolle CyberGhost Versprechen

In der Werbung sieht es so aus. In den Geschäftsbedingungen steht dann aber detailliert:

Datenschutzbestimmungen von CyberGhost

https://www.cyberghostvpn.com/de_DE/datenschutz

Warum sammeln wir Deine persönlichen Daten?

Wir sammeln die personenbezogenen Daten zu folgenden Zwecken:

  • Zur Service-Verbesserung und Personalisierung der Nutzer-Erfahrung mit Cyberghost VPN
  • Zur ordnungsgemäßen Administration unserer Website und unseres Geschäfts
  • Erfüllung des Vertrages zwischen Ihnen und uns, und/oder Schritte, die wir auf Ihren Wunsch, einen solchen Vertrag abzuschließen, ausführen
  • Wissenschaftliche Forschung, Betrugserkennung & -prävention und Verbesserung des Service
  • Um Sie über unsere neuen Dienstleistungen oder Änderungen unserer bestehenden Dienste zu informieren
  • Um Ihnen technische oder dienstleistungsbezogene Mitteilungen zu senden
  • Um die Nutzungsbedingungen durchzusetzen
  • Kundenanalysen

Auszug aus den Nutzungsbedingungen von CyberGhost:

https://www.cyberghostvpn.com/de_DE/agbs

8. Deine Verantwortung

…Du bist an die Nutzungsvereinbarungen, geltenden Gesetze und sonstige Vorschriften gebunden und für deren Einhaltung selbstverantwortlich. Du verstehst, dass CyberGhost keine Verantwortung für deine Aktivitäten übernimmt. Bei Rechtsverstößen durch Benutzer ist CyberGhost im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben verpflichtet, mit autorisierten öffentlichen und privaten Straf- und Rechtsverfolgungsbehörden und -einrichtungen zusammenzuarbeiten.

 

 

 

Welche kostenlosen VPN Anbieter sind empfehlenswert? Vergleichen

Wer einen VPN-Service auch kostenlos verwenden möchte, der hat keine große Auswahl. Die meisten Anbieter haben zwar auch Gratis-Lockangebote aber kaum einer bietet seinen Service auch auf Dauer kostenfrei an. Dies hat auch mit den erheblichen Aufwänden zu tun, welche ein VPN-Service bedarf, und dabei wachsen anders als bei den Anbietern reiner Softwarelösungen, die Aufwände auch mit jedem weiteren Nutzer.

1) VPN ist ein Service und keine kopierbare Softwarelösung.

Dazu musst Du verstehen, dass ein VPN-Service im Grunde den Nutzern betriebsbereite VPN-Server zur Nutzung anbietet. Diese sind je nach Nutzeranzahl dann auch entsprechend groß dimensioniert. Zu den Aufwendungen die ein Server benötigt, zählen die Hardware, Stromkosten, Internetzugang (Internationales Datenvolumen wird pro Terrabyte oder auch nach Bandbreite abgerechnet), Mietkosten für einen Standort und dazu auch noch Wartungskosten. Je mehr Nutzer einen Serverstandort verwenden, desto höher fallen die monatlichen Kosten dafür aus. VPN-Service bieten zudem VPN-Server in verschiedenen Ländern, und je größer diese Auswahl ist, desto größer werden ebenso die Aufwendungen.

Je mehr Nutzer, desto teurer wird der Betrieb eines VPN-Services!

2) Kostenlose VPNs haben immer Einschränkungen in der Nutzung

Dazu kommt, dass kostenfreie Services auch keine wirkliche Möglichkeit haben, die Nutzer zu sperren oder Missbrauch zu ahnden. Daher werden kostenfreie Services niemals “unlimitiert” und mit “voller Bandbreite” alle Services anbieten können. Die typischen Einschränkungen betreffen daher die Standortauswahl, eine limitierte Geschwindigkeit pro Nutzer, als auch eine limitierte Nutzungsdauer mit Zwangstrennungen. Dazu kommt, dass die Anbieter die realen IP-Adressen der Nutzer aus zivilrechtlichen Haftungsgründen speichern und bei Anfragen wegen Urheberrechtsverstößen oder auch behördlichen Ausforschungen ungeschützt weiter geben.

Gratis-Services haben Einschränkungen die die Nutzung stark beeinflussen.

3) Du vertraust dem Service alle Deine Daten an.

Es gibt keinen anderen Weg, sofern man einen VPN-Service verwendet, als den Betreiber am Ende alle Daten die man überträgt anzuvertrauen. Dazu kommen natürlich auch schwarze Schafe, welche das blinde Vertrauen vieler Anwender nutzen und die empfangenen Daten bewusst manipulieren. Drrüber lassen sich dann Passwörter und Zugänge ebenso ausspionieren, wie auch die Geräte der Nutzer mit Trojanern oder andere Schadsoftware zu infizieren. Daher ist es stets wichtig, dabei möglichst achtsam zu sein. Solltest Du eine App oder einen Service finden, welcher verspricht “kostenlos” Dir den Service zur Nutzung zu überlassen, dann achte noch BEVOR Du den Service installierst darauf, dass die Impressums-Daten auch eine direkte Kontaktmöglichkeit aufweisen. Im Zweifel überprüfe die Angaben die dort getätigt werden, indem Du den Anbieter anrufst oder kontaktierst. Sollte es keine vollständigen Impressums-Daten geben, so solltest Du immer misstrauisch sein, denn ein Unternehmen welchem Du vertrauen musst, sollte selbst den Anwendern gegenüber transparent sein.

4) Proxy, SmartDNS und VPN sind unterschiedliche Dinge!

Einen häufigen Fehler machen viele, wenn sie denken, dass ein Proxy das selbe wie ein VPN-Service ist.

Proxy-Server

Genau genommen sind mehr als 9 von 10 kostenlosen Proxies durch Hacker mit dem Ziel erstellt und veröffentlicht, um Nutzerdaten zu stehlen, die benutzten Geräte für eine spätere Übernahme zu präparieren oder direkt damit Betrügereien durchzuführen. Also wer einen “Proxy” verwendet muss aufgrund der “Stellvertreterprosition” dieser Services diesem auch zu 101% vertrauen können. Kostenlose Proxies sind damit im Internet die größte bekannte Gefahr für Datendiebstahl. Proxy können nur über den Browser verwendet werden und es werden darüber auch nur die Daten des browser gesendet und empfangen.

Smart-DNS

Durch diese DNS Dienste lassen sich zwar lokale Sperren umgehen, allerdings lässt sich deshalb aber die eigene IP-Adresse nicht verschleiern. Nutzer von Smart-DNS Diensten nutzen daher stets weiterhin Ihre eigene IP-Adresse. Daher auch wenn sich damit Inhalte aus anderen Ländern sehen lassen, es hat keinen Einfluss auf den Schutz der eigenen Identität.

VPN Services

Agieren als Router von Daten und ermöglichen verschlüsselte Verbindungen zu VPN-Servern, welche sich an verschiedenen internationalen Standorten befinden. Damit nutzt man dann für alle Daten welche das eigene Gerät verlassen oder empfangen den VPN-Server zur Anonymisierung und Datenweiterleitung.

5) Kostenlose VPN-Anbieter

Shellfire VPN

Der deutsche Anbieter lässt die Nutzer mit dem kostenfreien Tarif zwischen zwei Standorten (USA + Deutschland) wählen, limitiert die Nutzung allerdings auf die eigene Softwareanwendungen und auf eine maximale Geschwindigkeit von 1.000kbit/s. Damit kann man den Service verwenden um auch im Ausland auf deutsche Inhalte zuzugreifen, allerdings sind Streaming oder Videos damit nicht wirklich brauchbar zu nutzen, es fehlt einfach im kostenlosen Tarif an der notwendigen Geschwindigkeit. Dafür gibt es aber sonst kaum Limitierungen zu beachten, solange man die Apps/Anwendungen von Shellfire verwendet. (Kein Routerbetrieb möglich)

Onion-Projekt (TOR Browser)

Mit dem Onion-Projekt wurde das aus den Medien auch bekannte “Darknet” ermöglicht, indem die Nutzer möglichst anonym bleiben können. Allerdings wurden internationale Strafverfolgungsbehörden darauf aufmerksam und soweit man es heute behaupten kann, bietet TOR eine sehr hohe aber nicht zu 100% gegebene Sicherheit. Bei dem TOR-Browser handelt es sich um einen Firefox, welcher mit der Verbindungserstellung mit dem Onion-Netzwerk erweitert wurde. Dabei werden die Daten vom Nutzer über 4 verschiedene andere TOR-Nutzer oder Gateways geleitet. Das hilft um eine sehr gute “Anonymität” zu erreichen, allerdings macht es die Datenverbindung auch langsam. Videostreaming oder Downloads sind damit nicht wirklich ideal. Dazu kommt, dass man sich im Normalfall den Standort der für die Nutzung verwendeten IP-Adresse (Land) nicht aussuchen kann. TOR-IP-Adressen werden von vielen Webseiten blockiert, aufgrund vieler Betrugsfälle in der Vergangenheit damit. Daher sollte man TOR niemals nutzen um PayPal Zahlungen durchzuführen, Online-Banking zu nutzen oder um mit Kreditkartenzahlung zu operieren. Die Anbieter könnten den Nutzer aufgrund von Betrugsverdacht kurzfristig sperren und aufwendige Entsperrverfahren können das Resultat dann sein. Außer den angeführten Einschränkungen gibt es aber kaum Limtierungen bei der Nutzung.

VPNbook

Der Betreiber von VPNbook bietet freie VPN-Server zur Nutzung an, man muss dazu allerdings freie Software für OpenVPN verwenden. Der Benutzername und das Passwort werden regelmässig abgeändert und zwingen die Nutzer daher die Daten erneut auf der Webseite zu erfragen. Die verwendeten Server sind dazu sehr klein dimensioniert, was zur Folge hat, dass der Service kaum wirklich schnell genug verwendbar ist. Kein Wunder wenn man bedenkt, dass eben zehntausende Nutzer stets versuchen die selben Server zu verwenden. Die Folge sind ebenso häufige Unterbrechungen oder Abbrüche. Der Anbieter protokolliert die IP-Adressen der Nutzer und gibt diese bei Anfragen wegen DMCIA oder auch von Behörden ohne eine weitere Information zu den betroffenen Nutzern weiter. Man kann dafür aber aus Servern in Deutschland, Großbritannien und den USA wählen. Weiters hat der Anbieter kein wirkliches Interesse daran selbst seine Daten offen zu legen, es gibt also weder ein Impressum noch damit eine Möglichkeit den Anbieter wegen Schadensersatz oder Rückfragen zu kontaktieren. Die vorgeschobene Erklärung, welche der Anbieter für die “Kostenfreiheit” angibt (Werbeeinnahmen) sind nicht glaubhaft, vermutlich wir der Service durch einen Geheimdienst oder eine andere staatliche Institution bewusst betrieben.

 

Werden in Österreich bald “Pornofilter” alle Aktivitäten der Internetnutzer überwachen?

Die Regierungsparteien überlegen, Kinder durch das Sperren von Inhalten vor Pornografie und Gewalt im Internet zu schützen. Das bedeutet aber auch eine totale Überwachung aller Aktivitäten aller Internetnutzer!

Der Ausstieg soll nur auf ausdrücklichen Wunsch möglich sein Immer öfter und in immer jüngerem Alter kommen Kinder mit Pornografie in Berührung. Mit nur wenigen Klicks sind Hardcorefilme im Netz abrufbar, oftmals wird eindeutige Werbung auch auf sachfremden Webseiten eingeblendet.

Pornofilter und damit Totalberwachung bald in ganz Österreich
Pornofilter und damit Totalberwachung bald in ganz Österreich

Dass das ein Problem ist, sehen alle im Parlament vertretenen Fraktionen so.

Auch auf Medienkompetenz als Lösungsansatz können sich alle Parteien einigen. Doch ÖVP und FPÖ wollen einen großen Schritt weiter gehen und überlegen, verpflichtende Filtersysteme vorzuschreiben.

Vorbild Großbritannien

Eine der größten Befürworterinnen einer derartigen Lösung ist die Abgeordnete Gudrun Kugler (ÖVP), die für “christliche Werte” in der Politik eintritt. Sie plädiert dafür, nach Großbritannien zu schauen, wo derartige System bereits im Einsatz sind. “Wir sehen, dass andere Länder den Schutz von Kindern vor Pornografie bereits vorangetrieben haben – und dass Eltern damit zufrieden sind”, sagt Kugler. Tatsächlich weist eine Studie der britischen Telekombehörde aus, dass 97 Prozent jener Eltern zufrieden sind, die aktiv solche Filter nutzten. In der britischen Gesamtbevölkerung ist die Maßnahme jedoch nicht besonders populär.

Vor der Selbstverpflichtung der Provider, das Netz zu filtern, wollten nur 24 Prozent aller Haushalte einen Filter. Seit einigen Jahren müssen Kunden der größten Provider aktiv bekanntgeben, aus dem Filter aussteigen zu wollen.

Großbritannien hat aber nachgewiesener Massen ein totalitäres Überwachungssystem für alle Bürger! Es werden also staatlich alle Telefonate, Internetaktivitäten und auch SMS Nachrichten aller Bürger überwacht und diese Daten werden laut dem EU-Gerichtshof für Menschenrechte auch nicht entsprechend geschützt und verstoßen ganz klar gegen die Klauseln zur Privatsphäre. Diese Entscheidungen der EU-Gerichte ignorierte Großbritannien aber stets. Sich nun an einer illegalen Massnahme ein Beispiel nehmen zu wollen ist entsprechend zu hinterfragen.

Gefahr des Overblocking

Kritiker der Maßnahme verweisen darauf, dass es oftmals zu einem sogenannten Overblocking kommt. So wurden in Großbritannien etwa Webseiten gefiltert, die über sexuelle Orientierungen oder Geschlechtskrankheiten aufklärten. Laut Kugler soll das hierzulande definitiv nicht passieren. Es sei wichtig, die Listen gefilterter Seiten regelmäßig zu evaluieren und dem jeweiligen Internetnutzer eine große Bandbreite an Filtermöglichkeiten zu bieten, sagt Kugler. So müsse es auch möglich sein, eindeutige Gewaltdarstellungen zu blockieren. In Großbritannien umfasst der Filter etwa auch Glücksspielangebote oder Webseiten zum Thema Suizid.

“Die Bundesregierung greift ein weiteres Mal auf ein Modell zurück, das erwiesenermaßen nicht funktioniert”, sagt die Datenschutzorganisation Epicenter Works. “In Großbritannien wurde eine Zeit lang jede fünfte Internetseite gesperrt. Daher treten wir gegen Internetfilter jeglicher Art ein”, so die Datenschützer. Sie verweisen darauf, dass technisch Versierte derartige Filter leicht umgehen können: “Gerade Jugendliche wissen das.”

Gefahr der totalen Überwachung wird damit Realität.

Wer Daten aus Aktivitäten filtert, der muss Zugriff auf alle Daten haben.  Diesbzeüglich gibt es keine NUR schützende Filter. Würden solche Filter in der Praxis verwendet werden, wie dies auch in Großbritannien der Fall ist, dann werden die Aktivitäten aller Internetnutzer unabhängig davon ob diese schützenswert sind oder nicht überwacht werden. Dies hat enorme demokratische Probleme zur Folge. Unliebsame Opposition kann damit jederzeit auch Mundtot gemacht werden. Das die Daten mit fremden Diensten wie den USA geteilt werden ist in Fachkreisen ohnehin klar, das bedeutet auch, dass Nutzer langfristig in ein totalitäres Überwachungssystem gedrängt werden.

Familienministerium prüft Maßnahmen

Fakt ist, dass die Einführung eines Filtersystems bereits im Regierungsprogramm angedacht wird. Aus dem Familienministerium heißt es, dass Maßnahmen wie in Großbritannien – darunter auch ein verpflichtender Alterscheck für Pornografie abseits des Filters – “auch für Österreich geprüft werden”. Familienministerin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP) sei “im Austausch mit Experten zu dem Thema” und stimme sich dabei mit Medienminister Gernot Blümel (ÖVP) ab: “Konkret besteht die Möglichkeit der Einrichtung eines Selbstregulierungskörpers für den Bereich des Jugendschutzes.” Ungewöhnliche Partner Mögliche Partner einer solchen Allianz könnten übrigens aus der Pornobranche selbst stammen, da diese von einem Rückgang der Gratispornos profitieren könnten.

 

BND spioniert österreichische Firmen vor Übernahmen durch deutsche Unternehmen aus

Wie nach einer Recherche nun auch bekannt wurde, hat der deutsche BND auch eine österreichische Firma (Beispiel:Armaturen GesmbH (Arges) aus Schwanenstadt) exakt zu dem Zeitpunkt einer Übernahme durch den deutschen Konzern “Rheinmetall” überwacht.

BND spähte österreichische Firma vor deren Kauf durch deutsche Rheinmetall aus - derstandard.at/2000082963575/BND-spaehte-oesterreichische-Firma-vor-deren-Kauf-durch-deutsche-Rheinmetall
BND spähte österreichische Firma vor deren Kauf durch deutsche Rheinmetall aus

Das mag Zufall sein, aber es sprechen viele Gegebenheiten für eine aktive Wirtschaftsspionage im Dienste eines deutschen Rüstungskonzernes.

Was macht die österreichische Politik nun?
Was sagt der oberste Abwehrexperte Österreichs dazu?

Der ganze Artikel ist hier zu finden:

BND spähte österreichische Firma vor deren Kauf durch deutsche Rheinmetall aus! – DerStandard.at

Die Überwachung der Österreicher durch das BND. Die ganze Dimension.

Wer die aktuellen Zeitungsberichte verfolgt, gewinnt einen kleinen Eindruck darüber, welche Massnahmen auch der deutsche BND gegenüber einigen österreichischer Firmen und Institutionen setzt. Der ganze Umfang der Überwachung hat aber deutlich andere Dimensionen erreicht.

Selektorenlisten

Die oftmals erwähnten “Selektorenlisten” beschreiben, welche Internetteilnehmer oder nach welchen Begriffen in den Daten der Österreicher gesucht und aktiv verfolgt werden. Allerdings, und das muss man auch dazu einmal ausdrücken, werden stets und permanent alle Daten aller österreichischen Internetteilnehmer überwacht. Aufgrund verschiedener Kriterien, werden lediglich nach vollständigen Informationen in den Daten gesucht und diese auch damit dann mit anderen Daten aus der Telefonüberwachung oder aus Standortdaten durch Mobiltelefone oder aus Reisebuchungen und vieles andere mehr verknüpft.

Komplettüberwachung ist die Praxis in ganz Österreich

Das bedeutet, dass eine Komplettüberwachung aller Firmen tagtäglich stattfindet, man nur aus den Datenbergen eben gezielte Informationen zur Weiterverarbeitung heraus filtert (Selektiert). Daher sind die Medienberichte, welche über “Selektorenlisten der Vergangenheit” sprechen nur zum Teil die Realität und zeigen nur einen begrenzten Ausschnitt aus der Überwachungspraxis.

Die österreichischen Behörden, allen voran damit der Heeresabwehrdienst und auch das Innenministerium, sind dabei auf beiden Augen blind, jedoch ist das Wissen darüber natürlich seit Langem vorhanden. Die Aufregung der Politiker, wie es auch damals die Innenministerin “Mickl-Leitner” mit einer Anzeige gegen Anonym demonstriert hatte sind daher einfach nur Ablenkungsmanöver. Von einer reiner Symbolkraft sind die Äußerungen nicht einmal einen Millimeter entfernt.

Was hätte man tun können? Wie kam es zur Überwachung?

Hätte die österreichische Politik in den vergangen Jahren tatsächlich etwas gegen diese Zustand der “permanenten Totalüberwachung durch ausländische Dienste” tun wollen, so wäre die sehr einfach möglich gewesen. Der erste wichtige Überwachungsknoten, bei dem auch in technischen Daten die meisten Überwachungszentren außerhalb von Österreich ersichtlich sind ist direkt im Herzen von Wien angesiedelt. im VIX (Vienna Internet Exchange) werden über Routing von Daten auch die erste Überwachung von relevanten Daten, welche Österreich selbst als geografischen Standort nicht verlassen, durchgeführt. Es ist ein einfaches dies in der Praxis nachzuvollziehen, die Berechtigung sich dabei auch zu informieren, haben die Behörden spätestens seit 2016 erhalten. Seit diesem Jahr ist es möglich, dass auch die Behörden Zugriff auf Daten privater Unternehmen, welche die Sicherheit Österreichs betreffen zugreifen können. Denn die Überwachungsmassnahmen finden ja auf Hardware und Server statt, welche “privaten Firmen gehören”. Anbieter dabei, welche auch den ausländischen Diensten dabei innerhalb Österreichs helfen sind “Colt Telecom”, “British Telecom (BT)”, UPC (T-Mobile), die deutsche Telekom usw. Diese Anbieter verfügen nicht nur über die Verbindungen von Wien nach Frankfurt oder zu anderen europäischen Internetknoten, sondern sind auch Teil der innerhalb Österreichs notwendigen Vermittlungsverbindungen (Interconnections) zwischen österreichischen Internet Service Providern. Damit können die ISPs aus Österreich zwar selbst behaupten, selber dabei nicht involviert zu sein, am Ende nutzen diese aber Vermittlungspartner welche wiederum eben Teil des Überwachungsnetzwerkes sind.

Der gesamte österreichische Internet ist abhängig von den privaten ausländischen Unternehmen

Das dabei der gesamte österreichische Datenverkehr eigentlich abhängig von ausländischen Unternehmen wurde, haben die Internetanbieter hingenommen, und es wurde denen durch billige oder kostenfreie Interconnection (IC) Preise schmackhaft gemacht. Die Folge ist, dass das gesamte österreichische Internet und damit alle Teilnehmer derzeit von diesen ausländischen Unternehmen abhängig sind. Staatssicherheit sieht natürlich anders aus, zumal man rechtlich keine Handhabe gegen diese Unternehmen hat und zum anderen diese wiederum die Gesetze in deren Heimatländer ebenso wenig verletzen, da Österreich nun einmal nicht Großbritannien ist)

“Peering” zwischen den Anbietern ist Teil der Überwachungspunkte

Peering ist der Übergabepunkt zwischen zwei Netzwerken welche sich in einer Vereinbarung erklären, die Daten gegenseitig und direkt zu übernehmen. Das sind die Verbindungspunkte des Internets. Erklärung dazu bei Wikipedia.

Internet "Peering" die Verbindung zwischen den Netzwerken
Internet “Peering” die Verbindung zwischen den Netzwerken

Wer heute Daten abruft aus dem Internet, der fordert diese von einem meist nicht im eigenen Netzwerk befindlichen Server an.  Das bedeutet, dass die Daten über mehre getrennte Netzwerke angefordert und übertragen werden. Die Verbindungen der privaten Netzwerke geschieht über so genannte “Interconnections” oder auch “Peering” genannt. Das sind im einfachsten Fall ist das natürlich einfach eine Kabelverbindung von Netz A zu B. Um aber die Last dieser Verbindungen zu verwalten und zu optimieren werden dazwischen die Datenpakete analysiert und nach verschiedenen Kriterien dann geroutet. An diesen Punkten findet praktisch ein Großteil der Überwachung statt. Private Anbieter betreiben diese “Peering-Points” und haben damit auch Zugriff auf die Datenströme. In Fällen, wo diese Daten auch selektiv von Interesse sind, werden dabei spezielle Routings angewandt zu Geräten, welche dann die Analyse der Daten in Echtzeit durchführen. Der Nutzer merkt von alldem nichts, lediglich mit speziellen Lösungen kann man den genauen Weg der Daten rekonstruieren, was wiederum Rückschlüsse auf die Methode der Überwachung dann zulässt, allerdings auch dies müsste in Echtzeit erfolgen und wird schlichtweg nicht gemacht.

Dieses Peering und die damit ermöglichte Filterung der Daten findet in Österreich im größten Umfang im VIX (Vienna Internet Exchange) und im “Vienna Arsenal Center” statt. Dort sind auch die privaten Firmen eingemietet, welche diese Überwachung ermöglichen. Es gibt aber auch anderer Stellen innerhalb und auch außerhalb von Österreich wo dies erfolgt. Dies ist aber technisch versierten Technikern und damit auch den Behörden natürlich bekannt.

Info: Auch wenn im Grunde jeder Internetanbieter mit jedem anderen direkt “Peeren” könnte, so ist das in der Praxis nicht so einfach, da die Anbindung eines lokalen Internetanbieters über gemietete Datenleitungen meistens in das VIX in Wien gehen. Dort werden dann die “Peerings” des Leitungsvermieters verwendet. Eigene Verträge untereinander würden die Kosten für die Übergabepunkte nur unnötig in die Höhe treiben, weshalb dies die gängige Praxis darstellt. Dadurch sind aber auch beinahe alle ISP über nur wenige Peerings miteinander verbunden.

 

Eine Lösung gegen die lokale Überwachung aller Österreicher durch Firmen aus dem Ausland

Um die Überwachung aber zumindest was den innerösterreichischen Datenverkehr betrifft abzustellen, wäre es sinnvoll und auch angeraten gewesen, das auch gesetzlich zu regeln. Eine staatliche Stelle hätte ein Konzept und System für die Verbindung der Anbieter untereinander und mit einem kostenlosen Service leisten müssen. Damit jeder österreichische Internet-Anbieter die Daten welche innerhalb des eigenen Landes sein Netz verlassen und zu einem anderen Anbieter im Land führen, ohne Überwachung stattfinden kann.

Fazit

Die aktuelle Medienberichterstattung spiegelt leider nur einen kleinen Teil der Realität der Überwachung aller österreichischen Internetnutzer wieder. Lösungen und vor allem damit auch Aufgaben der Politik werden genauso wenig diskutiert, wie damit es auch möglich ist durch symbolträchtige Handlungen der Bevölkerung vorzumachen, dass es sich nur um Einzelfälle handelt. Tatsächlich aber ist das gesamte auch innerösterreichische Internet direkt und auch indirekt von ausländischen Firmen abhängig geworden, welche im Dienste ausländischer Nachrichtendienste agieren und damit auch eine Komplettüberwachung erst ermöglichen.

 

 

 

VPN auf dem Heimrouter verwenden. Anleitung und Hilfe.

Wer zu Hause einen VPN-Anbieter verwendet, überlegt sich früher oder später auch, ob er diesen nicht direkt über den Heimrouter für das gesamte Heimnetzwerk verwenden kann. Dies ist in vielen Fällen sehr einfach und ohne größere Investitionen machbar. Man muss dabei aber einige Dinge beachten, damit es auch dauerhaft und einwandfrei funktionieren kann.

Im Folgenden sollte man diese Punkte beachten:

Hinweis zu alternativen Betriebssystemen (Flashen):

Die meisten Heimrouter haben bereits eine VPN-Server Funktionalität eingebaut, dies ist aber nicht die richtige Anwendung um sich mit einem VPN-Service verbinden zu können. Was man dazu benötigt ist die VPN-Client Funktion, idealerweise mit der Möglichkeit sich über PPTP, L2TP oder dem OpenVPN Protokoll verbinden zu können. Früher hat man dafür Heimrouter einfach ein anderes Betriebsystem “geflasht” also überspielt. Das hatte aber deutliche Nachteile. Die alternativen Betriebssysteme dafür sind zum Beispiel DD-WRT, Tomato oder OpenWRT, dabei sind diese kompatibel mit einer großen Anzahl an verschiedenen Routern und auch verschiedener Hersteller. Dadurch wird natürlich immer nur der kleinste gemeinsame Nenner an Funktionen genutzt, also man verliert logischerweise durch den Hersteller individuell programmierte Funktionen und muss sich dadurch mit einer abgespeckten Version begnügen. Daher ist es heute nicht mehr ratsam das zu tun.

1. WLAN-Router mit VPN-Client Funktion

Als heute deutlich bessere Möglichkeit ist es, wenn man sich einen Router zulegt, welcher die VPN-Client Funktion bereits im Standardumfang beinhaltet. Diese Router sind zwar noch nicht in der Mehrzahl, aber einige Anbieter wie ASUS oder Gl.iNet haben heute ausschließlich Router auf dem Markt, welche auch die benötigte VPN-Client Funktion integriert haben. Damit ist es dann auch möglich aus einer großen Anzahl an verschiedenen VPN-Services zu wählen oder diesen auch gegen einen anderen auszutauschen.

Verfügbare Modelle mit VPN-Client Funktion sind:

 

2. VPN-Services für die Verwendung am WLAN-Router

Auch wenn im Grunde beinahe jeder VPN-Service auch auf einem Heimrouter benutzbar ist, so ist dennoch darauf zu achten, dass diese bestimmte Vorraussetzungen erfüllen:

  • Der VPN-Service muss auch externe Geräte damit verbinden lassen.
  • Das Protokoll OpenVPN, L2TP oder auch PPTP sollte verfügbar sein.
  • Ausfallsfreie Server bieten einen erheblichen Vorteil im Dauerbetrieb an, da eine manuelle Anpassung und Wiederverbinden oder Serverwechsel am Router aufwändiger als in einer Softwarelösung ist und ein einzelner Ausfall dann stets alle verbundenen Geräte betrifft.

Nimmt man diese Faktoren in die Auswahl auf, dann hat man immer noch eine ausreichende Auswahl an Services zur Verfügung. Man kommt daher nie in den Zwang, aufgrund einer Hardwareentscheidung auch auf einen bestimmten Anbieter ausgerichtet oder davon abhängig zu werden. Das ist ganz klar ein großer Vorteil, den man mit VPN-Services welche eigene Router verkaufen nicht haben kann. Schon darum ist die Version mit einem frei erhältlichen Router die eindeutig zu bevorzugende Variante.

3. Anleitungen für die Inbetriebnahme des VPNs am Router

 

Kostenlose VPN-Anbieter

Kostenlose VPN`s – Übersicht und Empfehlungen

Viele Leser suchen nach kostenlosen VPN-Services. Es gibt auch einige Anbieter welche Ihre Services ohne Bezahlung zur Nutzung anbieten. Dabei sollte man aber immer auch die Seriosität der Anbieter im Auge haben. Sofern ein Anbieter keine ausreichenden Impressums-Daten anbietet oder sogar nicht direkt erreichbar ist, sollte man besser die Finger davon lassen.

Im folgenden bieten wir Dir eine Übersicht über kostenlose VPN-Anbieter, welche Du dauerhaft oder auch zum Testen verwenden kannst. Allerdings möchten wir Dich auch noch über mögliche Gefahren durch die Verwendung solcher Dienste hinweisen, daher bitte lies Dir auch unsere Anmerkungen im Folgenden durch und versuchte dabei auch aufmerksam diese Warnungen zu verstehen.

Die Gefahren durch unseriöse VPN und Proxies.

Ein VPN Service der auf einem Gerät installiert wird, erhält potentiellen Zugriff auf das gesamte Gerät und kann auch alle über das internet übertragene Daten einsehen, speichern und manipulieren.

Free-Proxy sind das typische Werkzeug für Hacker

Gerade auch die beliebten FREE-Proxy Services werden in 9 von 10 Fällen nur dazu angeboten oder zur Verfügung gestellt, um uneingeschränkten Zugriff auf die Daten der Nutzer zu erhalten. Viele Nutzer unterschätzen die Gefahren die davon ausgehen, und auch wenn nicht immer die Auswirkungen einer Datenmanipulation auf dem eigenen Gerät sofort erkennbar sind. Über manipulierte Proxies können auch Trojaner und andere Schadsoftware auf das eigene Gerät gelangen. Identitätsdiebstahl oder auch die Übernahme des gesamten Gerätes sind mögliche Gefahren dabei.

Free-VPN Apps für Smartphones sind Datenkraken

Eine der ebenso am häufigsten unterschätzen Gefahren geht durch “FREE-VPN” Apps auf Smartphones aus. Nur weil sich eine App in einem offiziellen Appstore finden lässt, wird durch den Betreiber (Google, Samsung, Apple, etc) nicht überprüft, ob die App nicht bei der Datenübertragung dann gezielte Überwachung oder auch Manipulationen vornimmt. In einigen universitären Studien wurde damit auch aufgedeckt, dass eine große Anzahl an FREE-VPN Apps im Hintergrund eben die Daten der Nutzer gezielt ausspionieren, verändern oder auch ungefragt an Dritte weiterleiten. In vielen Länder und auch in Deutschland, wurden FREE-VPN Apps dazu verwendet um auch staatliche Trojaner auf die Geräte der Nutzer zu installieren, indem die Internetzugriffe dabei maniupliert wurden.

Welche VPN kann man nun kostenlos nutzen?

 

Anleitung in Deutsch: IPVanish VPN auf Windows installieren und benutzen!

Der VPN-Service IPVanish aus den USA bietet einigen kostenlose Softwarelösungen für die Nutzung an. Darunter gehören Anwendungen für Windows, Mac OS, Android, Apple iOS und auch für den Amazon FireTV Stick. Da die Anwendungen aber durchwegs in Englisch gehalten sind, werde ich hier die deutschsprachigen Erklärungen für die Nutzung der Softwarelösungen veröffentlichen.

IPVanish VPN ist nur in englischer Sprache verfügbar.

Der Anbieter aus den USA hat Kunden aus der ganzen Welt, jedoch sind die Anwendungen durchwegs nur in englischer Sprache verfügbar. Dies wirft bei vielen Nutzern, welche weniger Erfahrungen bereits gesammelt haben, einige Fragen auf. Eine deutsche Anleitung und Erklärungen zur Funktionsweise sollen daher dabei helfen, damit man das volle Potential der kostenlosen Software auch nutzen kann.

 

IPVANISH VPN Anleitung in Deutsch

VyprVPN Testbericht: AKTUELL – jetzt auch Streaming von Netflix etc. möglich!

Verbindungen pro Konto5
Tarif (1 Monat) 7.95 EUR
Tarif (12 Monate) 35.63 EUR (pro Monat 2.97 EUR)
Testmöglichkeiten Geld-Zurück-Garantie
Videoplattformen Netflix (DE) , Amazon Video (DE) , DAZN (DE) , Sky (DE) , Eurosport (DE) , Maxdome , zattoo (CH) , Waipu , TVNow , maxdome , ARD (DE) , ZDF (DE) , BR DE) , N24 (DE) , MDR (DE) , rbb (DE) , WDR (DE) , Arte DE) , 3Sat (DE) , Pro7 (DE) , Sat1 (DE) , Kabel1 (DE) , ORF (AT) , SRF (CH) , Servus TV (DE, AT, CH)

VyprVPN von Goldenfrog ist ein Anbieter welcher mit 100 % eigener Hardware, exzellenten Anwendungen/Apps und einer enorm hohen Kundenzufriedenheit punkten kann. Dabei ist die gesamte Technik “Ausfallsfrei” und durch “LoadBalancing” auch immer in der Lage, die maximale Geschwindigkeiten zu bieten. Weshalb sich der Anbieter auch bei der Benutzung auf einem VPN-Router im Heimnetzwerk besonders ausgezeichnet hat. Seit August 2019 hat es VyprVPN als einziger Anbieter geschafft, Streaming auf beinahe allen Videoplattformen zu ermöglichen. Top!

VyprVPN für Streaming

Um urheberrechtliche Probleme beim Streaming zu umgehen, ist VyprVPN eine sehr gute Alternative. Durch die Schweizer Gesetzgebung ist es ausgeschlossen, dass Daten wegen urheberrechtlichen Vergehen an Anwälte oder ausforschende Stellen gelangen. Dabei ist das Einsatzgebiet für Streaming auch entsprechend umfangreich. Egal ob man nun Kodi, FireTV oder Android TV Boxen verwendet, oder einen VPN-Heimrouter nutzt: Du kannst die Anwendungen des Services auf so gut wie jedem vorhandenen Gerät verwenden.

UPDATE: Amazon Video, Netflix & Co seit kurzem mit VyprVPN MÖGLICH!

Bisher gab es – wie bei vielen anderen Anbietern – Probleme beim Streamen von Netlix, SKY, DAZN etc. Wenn du dies mit VyprVPN probiert hast, wurdest du einfach blockiert – und das wars mit dem Film- & Sportvergnügen. VyprVPN hat aber in den letzten Monaten Zeit und Geld investiert. Demzufolge, hat man jetzt eine technische Lösung für das regionale Problem deutschsprachiger User entwickeln. Und dies ist mit August 2019 geglückt! VyprVPN ist damit der einzige Anbieter, den nunmehr so gut wie keine Videoplattform blockiert.

VyprVPN mit Netflix, Amazon, DAZN, Eurosport und Sky nutzen

VyprVPN mit Netflix, Amazon, DAZN, Eurosport und Sky nutzen

Streaming im Ausland – das kann VyprVPN:

Neben kostenlosen TV-Sendern wie ZDF, Pro 7, ORF u. a. kannst du mit VyprVPN auch diese Plattformen entern (Stand 24.8.2019)

  • DAZN – Premium Sport
  • Netflix – Premium Filme
  • Amazon Prime Video – Premium Filme
  • Sky Germany – Premium Filme
  • maxdome – Premium Filme
  • Eurosport – Premium Sport
  • zattoo.com TV-Portal – Gratis + Premium
  • TVNow TV-Portal – Gratis + Premium
  • waipu.tv TV-Portal – Gratis + Premium

Filesharing & Downloads mit VyrVPN

Bei der Nutzung von Filesharing Platformen oder Torrent, gilt dasselbe wie bei “Streaming”. Es ist mit VyprVPN absolut sicher, dass man keine Probleme wegen Urheberrechtsvergehen bekommt. Dazu kommt auch noch, dass VyprVPN auf seinen Apps gezielte Funktionen anbietet. Diese Funktionen verhindern, dass einzelne Programme oder auch alle Daten eines Gerätes niemals ohne VPN Verbindung das Internet nutzen können. Diese Sicherheitsvorkehrungen sind natürlich gerade bei der Nutzung von Torrent sehr wichtig. Da selbst bei einer sehr kurzen Unterbrechung die eigene IP-Adresse an Tausende andere Torrentnutzer übermittelt werden würde. Mit VyprVPN kann dies nicht passieren.

Privatsphäre und Schutz der eigenen Identität im Internet

Der Anbieter wurde vor allem auch bekannt, nachdem die Gründer vor zwei Jahrzehnten bereits einen NSA Abhörskandal aufgedeckt hatten. Er hat sich dem Schutz vor Überwachung als oberstes Ziel gesetzt. Dabei wird keinem weiteren Lieferanten vertraut, sondern nur und ausschließlich eigene Hardware, eigene Softwareentwicklungen und generell nur transparente und einwandfreie rechtliche Lösungen eingesetzt. In der Praxis hat dies zur Folge, dass man damit und auch wegen der Eigententwicklungen im Bereich der Datenverschlüsselung (Chameleon Protokoll), eine professionelle und absolut sauber entwickelte Lösung setzt. Der rechtliche Unternehmensstandort wurde mit Meggen in der Schweiz bewusst gewählt. So kann man alle Services zur Anonymisierung von Nutzern auch rechtlich zuverlässig anbieten.

Logfiles & Protokollierung für den Betrieb notwendig.

VyprVPN ist einer der wenigen Anbieter, welche auch die Verwendung von Logfiles und Protokollen offen beschreibt. Es werden dabei Verbindungdaten für die maximale Dauer von 30 Tagen aufgezeichnet. Aber keine Aktivitäten! Dies wird getan, um einerseits tarifsorientierte Limitierungen umzusetzen. Andererseits auch, um die eigenen Server vor Manipulationen oder auch Gefahren überwachen zu können. Daten werden an Dritte weitergegeben. Aber NUR nach einer Anordnung eines Schweizer Gerichtes! Der Strafrahmen muss dabei mindestens 20 Jahre Haft oder eben sehr schwerwiegende Taten beinhalten. Generell sind die Daten und auch die Verwendung von IP-Adressen in der Schweiz deutlich besser vor Zugriff durch Behörden geschützt, als in den meisten anderen Ländern.

Preis – Leistung von VyprVPN

Generell gehört VyprVPN zu den “absoluten Qualitätsanbietern” im direkten Vergleich mit anderen VPNs. Dabei ist aber die preisliche Traifgestaltung nicht wirklich oben angesiedelt. Man bekommt am Ende bei VyprVPN sehr gute Qualität des gesamten Services für das Geld eines eher “billigen Anbieters”. Weshalb das Verhältnis von Leistung und Preis als “hervorragend” anzusehen ist.

Der Unterschied zwischen den Tarifmodellen “Standard” und “Premium” liegt in den folgenden Punkten:

  • Standard: maximal 3 Verbindungen auf unterschiedlichen Geräten zur selben Zeit nutzbar
  • Premium: maximal 5 Verbindungen auf unterschiedlichen Geräten zur selben Zeit nutzbar. Außerdem: Chameleon VPN-Protokoll. Dieses ermöglicht auch auf Reisen in Staaten, welche eine VPN-Verwendung blockieren, einwandfreie Verbindungen. Beispielsweise China, Türkei, arabische Länder etc.

€2.97 pro Monat
VyprVPN Standard mit 25% Rabatt für 1 Jahr nur €35.63 (€2.97/Mon)
Jährlich
VyprVPN Standard mit 25% Rabatt für 1 Jahr nur €35.63 (€2.97/Mon)
Das aktuelle Angebot von VyprVPN bedeutet, dass man den Service für 1 Jahr zum Preis von...Mehr anzeigen
Das aktuelle Angebot von VyprVPN bedeutet, dass man den Service für 1 Jahr zum Preis von €35.63 beziehen kann. Dies entspricht einem monatlichen Aufwand von nur €2.97. Nach Ablauf der Zeit kann man den Service weiterhin für die selben Konditionen beziehen. Jedes weitere Jahr muss man €47.50 zahlen. Weniger anzeigen

Zur Webseite von VyprVPN

Mein Fazit zu VyprVPN

Der Anbieter zeichnet sich in erster Linie durch ein technisch wie auch rechtlich absolut seriöses Angebot für die Nutzer aus. 100 % eigene Hardware und nur eigene Softwareentwicklungen garantieren einen einwandfreien Betrieb und sehr guten Schutz der eigenen Privatsphäre. Der Service eignet sich für die Dauernutzung zu Hause auf einem VPN-Router ebenso wie unterwegs auf Reisen. Die wirklich hervorragenden Anwendungen und einfache Verwendbarkeit macht den Service sehr rasch zu einem angenehmen und sicheren Begleiter in allen Fragen der Internetnutzung.